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Sport Regional Jahn holt den vierten Sieg hintereinander
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14:00 18.01.2016
Alix Rother springt zum Torwurf ab. Mit der linken Hand zeigt sie schonmal die Zahl der Siege in Folge an. Quelle: im

Kontinuität zeigten auch die Edemisserinnen. Doch dies im negativen Sinn, denn sie setzten die Niederlagenserie fort, verloren auch gegen Wittingen.

MTV Vater Jahn Peine - MTV Vorsfelde 29:19 (11:8). Gegen den bisherigen Drittletzten zeigten sich die Jahnerinnen mit Ausnahme der Anfangsviertelstunde klar überlegen. Nach dem 7:7 stellte MTV-Trainer Carsten Bührig hinten um, ließ seine zuvor defensiv orientierte Abwehr anschließend offensiv agieren. Von da an lief es, besonders bei Leah Marchefka. „Leah zeigte eine starke Leistung. Die gegnerischen Angriffsspielerinnen kamen an ihr einfach nicht vorbei“, lobte Bührig.

Im zweiten Abschnitt ließen die Gastgeberinnen nicht nach. „Wir eroberten hinten viele Bälle und setzten den Gegner konsequent mit Tempospiel unter Druck“, berichtete Bührig, für den die Partie nach Jahns Treffer zum 17:8 (41.) bereits entschieden war. Kurz zuvor wurde die stark haltende Karoline Kilsbach im Tor von Juliet Fink abgelöst. „Jule hat ebenfalls gut gehalten“, konstatierte Bührig, der die neunfache Torschützin Annika Bergmann als Aktivposten der Offensive herausstellte. „Anni war sehr durchsetzungsstark und treffsicher.“

Vater Jahn Peine: Kilsbach, Fink (beide Tor) - Annika Bergmann (9), Henrike Bergmann (1), Laura-Sophie Bührig (3), Lena-Marie Bührig (3), Eggeling (4), Hacke (2), Heiligentag, Kretschmer (1), Marchefka (1), Rother (2), Thurau (4).

VfL Wittingen - HSG Nord Edemissen 22:20 (11:7). „Schade, es lag mehr drin“, verwies HSG-Nord-Trainer Frank Pausewang darauf, dass seine Mannschaft nur die erste Halbzeit schlechter als der Gegner war. Im zweiten Abschnitt hatten die Edemisserinnen Oberwasser und gewannen nach Toren 13:11. Von Erfolg war die Aufholjagd jedoch nicht gekrönt. „Uns fehlte das letzte Quäntchen.“

Vor der Pause fanden die Gäste nicht ins Spiel - hinten wie vorn. „Im Angriff waren wir nicht variabel genug, mussten viel Aufwand betreiben, um überhaupt durchzukommen“, monierte Pausewang. Manko der Defensive sei es gewesen, dass man die starke rechte Angriffsseite des Gegners nicht in Griff bekam. „Das ist uns erst nach der Pause gelungen. Es war leider zu spät.“

HSG Nord: Wilck, Möllering (beide Tor) - Schmidt (2), Marquardt (2), Buhle (4/2), Borchard (1), Carmon (4), Spiller (4), Koch (3).

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