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Jahn baut Siegesserie auf 20:0 Punkte aus

Handball-Landesliga der Frauen Jahn baut Siegesserie auf 20:0 Punkte aus

Keine Blöße gaben sich Jahns auf Platz eins liegende Landesliga-Handballerinnen, die mit dem Erfolg gegen Timmerlah ihre Serie auf 20:0-Punkte ausbauten. Gewonnen hat auch der Tabellendritte Edemissen – und zwar in Vorsfelde. Es war der dritte HSG-Sieg in Folge.

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Die Jahnerin Neele Heiligentag wird mit vereinten Kräften gebremst. Sie traf dennoch dreimal.

Quelle: Ralf Büchler

Kreis Peine. MTV Vater Jahn Peine – TSV Frisch Auf Timmerlah 27:21 (15:8). Von einem verdienten Sieg sprach MTV-Trainer Carsten Bührig, der nach dem Schlusspfiff erleichtert war. „Wir sind froh, dieses Spiel gewonnen zu haben. Der Respekt vor Timmerlah war schon groß.“ Denn die Gäste hätten sich, wie erwartet, als unangenehm zu bespielen erwiesen. Doch sein Team ließ sich davon nicht beeindrucken. „Wir standen sicher in der Abwehr und waren auch im Angriff gut. Nach 20 Minuten hatte der Gegner erst vier Tore erzielt.“

Zu Beginn der zweite Hälfte schien es, als würde Peine die Gäste überrennen (19:9, 35.). „Doch mit einem Mal war unser Angriff harmlos, und in der Abwehr kamen wir oft einen Schritt zu spät“, rätselte Bührig über den unerwarteten Leistungsabfall seiner Mannschaft, den Timmerlah nutzte, um heranzukommen (23:20, 54.). Die folgende Auszeit der Gäste erwies sich paradoxerweise zum Vorteil für die Peinerinnen, die durch drei Treffer in Folge den Sieg in trockene Tücher brachten.

MTV: Kilsbach (Tor), A. Bergmann (3), L.-S. Bührig (5), L.-M. Bührig (4), Buse (1), Eggeling (3), Hacke (1), Heiligentag (3), Hüsing (1), Marchefka (1), Rother, Thurau (5).

MTV Vorsfelde – HSG Nord Edemissen 15:20 (5:10). „Unser Sieg hätte höher ausfallen müssen, doch wir haben uns das Leben selbst schwergemacht“, bilanzierte HSG-Trainerin Bianca Staats, deren Mannschaft zu Beginn bestens aufgelegt war (1:8, 12.). „Wir standen sicher in der Abwehr und schalteten schnell um.“

Durch mehrere zu früh abgeschlossene Angriffe brachte die HSG Nord den MTV Vorsfelde selbstverschuldet ins Spiel. Nach dem Wechsel verkürzten die Gastgeber sogar auf 10:13 (38.), ehe zwei Tore von Anne Brand wieder für klare Verhältnisse sorgten (10:15, 43.). „Kurz danach war die Begegnung dann aber praktisch entschieden“, berichtete Staats.

HSG: Wilck (Tor) - Neugebauer (3), Feldt, Himmelstoß, Reiter, Streit, Marquardt (7), Schmidt (1), Koch (3), Brand (2/2), Brandes, Hanne (4/1).

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