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Sport Regional Jahn-Coach fordert Wiedergutmachung
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18:00 20.11.2015
Während die Lafferder (l. Jan Nikutowski) beim Spitzenreiter antreten muss, erwarten die Jahner (r. Marvin Mühl) den Drittletzten. Quelle: im
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Auf die Jahner wartet hingegen eine vom Papier her leichtere Aufgabe, da sie den Drittletzten aus Lehre zu Gast haben. Nach dem enttäuschenden Remis gegen Schlusslicht Münden II will sich Kellerkind SG Zweidorf/Bortfeld den verlorenen Punkt beim Tabellensechsten in Wittingen zurückholen.

MTV Vater Jahn Peine - VfL Lehre (Sonntag, 17 Uhr). Nichts zu beschönigen hatten die Jahner nach ihrer 22:37-Klatsche gegen Groß Lafferde. „Alle Spieler wissen, dass sie schlecht waren“, gibt Trainer Jens Klein die Selbstkritik der Seinen wieder. Doch trotz der schwachen Leistung werde er auf die Mannschaft nicht einhacken. „Es war ein Ausrutscher. Bis auf dieses Spiel haben wir bislang eine gute Saison gespielt.“

Den kommenden Gegner stuft Klein als unbequem ein. „Denn die Spielweise von Lehre liegt uns nicht. Der VfL rollt seine Angriffe oft über außen ab. Das macht die Mannschaft sehr gut.“ Für die Seinen stehe Wiedergutmachung an. „Jetzt können sich meine Spieler beweisen“, betont Klein, der wieder auf den zuletzt fehlenden Jan-Sören Henning zurückgreifen kann. Dafür wird Niklas Kaufmann, der schon vorigen Sonnabend verletzungsbedingt nur einen Zehn-Minuten-Kurzeinsatz hatte, wegen einer Wadenzerrung ausfallen.

MTV Braunschweig II - MTV Groß Lafferde (Sonnabend, 19.30 Uhr). Groß Lafferdes Co-Trainer Dennis Bühn geht davon aus, dass der überzeugende 37:22 Sieg im Kreisderby gegen Vater Jahn Peine bei seinen Spielern für „eine breite Brust“ gesorgt hat. „In diesem Spiel hat bei uns sehr vieles gestimmt. Die Braunschweiger sind aber ein ganz anderes Kaliber - und deshalb sind wir auch Außenseiter“, betont Bühn und verweist darauf, dass die Mannschaft aus der Löwenstadt bisher eine überragende Saison spielt.

Bestückt sei die Oberliga-Reserve mit vielen gut ausgebildeten Jugend-Spielern und einigen „alten Hasen“, die lange zum Stamm der 1. Herren gehörten. Ziel seiner Mannschaft sei es, „Braunschweig zu ärgern. Eine stabile Abwehr ist dafür die Grundvoraussetzung“, fordert Dennis Bühn eine Wiederholung der starken Defensiv-Leistung vom zurückliegenden Sonnabend.

VfL Wittingen II - SG Zweidorf/Bortfeld (Sonnabend, 19.15 Uhr). Die Enttäuschung nach dem Unentschieden gegen Münden II war den Spielern der SG ins Gesicht geschrieben. „Nur nicht den Kopf in den Sand stecken“, sagt SG-Leiter Sigurt Grobe. Sicherlich seien Mannschaft, Trainer und Verantwortliche mit dem 5:9-Punkte-Start nicht zufrieden, aber die Mannschaft habe noch genug Möglichkeiten, die Bilanz zu verbessern. Ob das ausgerechnet in Wittingen gelingt...? Die besondere Atmosphäre dort ist hinlänglich bekannt. Mit großer Begeisterung peitscht das Wittinger Publikum sein Team nach vorn. „Wir dürfen uns auf keinen Fall einschüchtern lassen. Wir müssen von der ersten Minute an dagegenhalten“, fordert Grobe. Aber Kampf allein wird nicht reichen, um etwas Zählbares mitnehmen zu können. Die Abwehr muss 60 Minuten lang konzentriert verteidigen, rechtzeitig den Gegner angreifen. Im Angriff muss sicher und druckvoll agiert werden. Das war im bisherigen Saisonverlauf zu selten.

„Und im Torabschluss haben wir auch noch Steigerungspotenzial“, sagt Michael Nechanitzky. Der SG-Coach muss am Sonnabend weiterhin auf Spielmacher Gerrit Büüs verzichten. Seine Rolle wird in erster Linie Marcel Frühauf übernehmen. Ebenfalls fehlen wird Linksaußen Patrick Reckewell, der eine Handball-Pause einlegt.

Sechstes Spiel, sechster Sieg: Die vierwöchige Punktspiel-Pause hat die Tischtennis-Spielerinnen von Bezirksoberligist MTV Ölsburg nicht aus dem Tritt gebracht. Der Titelfavorit siegte in Watenbüttel klar mit 8:2.

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