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Im Dauerregen entledigen sich die Tri-Speedys der Abstiegssorgen

Triathon-Landesliga Im Dauerregen entledigen sich die Tri-Speedys der Abstiegssorgen

Den Triathlon-Wettkampf in Wilhelmshaven haben die Veranstalter „Nordseeman“ getauft. „Rainman“ wäre passender gewesen. Doch ausgerechnet im Dauerregen erkämpfte die Landesliga-Riege der Peiner Tri-Speedys als 14. ihr bestes Saison-Resultat. Überragend dabei: Marcus Lenk.

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Nass, aber zufrieden: Die Peiner Tri-Speedys nach dem Wettkampf in Wilhelmshaven mit (von links) Uwe Schultz, Malte Jansen, Marcus Lenk, Christian Renno und Niklas Arndt.

Quelle: Verein

Wilhelmshaven. Den Triathlon-Wettkampf in Wilhelmshaven haben die Veranstalter „Nordseeman“ getauft. „Rainman“ wäre passender gewesen. Doch ausgerechnet im Dauerregen erkämpfte die Landesliga-Mannschaft der Peiner Tri-Speedys als 14. ihr bestes Saison-Resultat. Der überragende Peiner war dabei Marcus Lenk.

Man könnte denken: Nass wird man beim Triathlon ja sowieso. „Aber Dauerregen wie in Wilhelmshaven heißt nicht nur, dass die Sportler selbst und ihre Ausrüstung schon weit vor dem Start völlig durchnässt sind, sondern auch, dass die Sicherheit der Athleten gerade beim Radfahren stärker gefährdet ist“, betonte Tri-Speedy-Pressewart Hanjo Hoff.

Das waren eigentlich keine guten Vorzeichen für die Peiner Landesliga-Herren, die im Abstiegskampf auch nur mit einem Rumpfteam starten konnten. Dass am Ende mit dem 14. Platz das beste Ergebnis der Saison erreicht werden sollte, daran glaubte beim Startschuss im Hafenbecken der Nordseestadt noch niemand. Als überragender Peiner kam Marcus Lenk mit den Bedingungen sehr gut zurecht. Er schrammte nur 5 Sekunden am Podium vorbei und wurde Vierter von 130 Startern. 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen spulte er in 1:04,49 Stunde ab. „Leider war der Drittplatzierte in einer zeitlich versetzten Startgruppe und so konnte ich ihn nicht sehen“, haderte Lenk mit der vergebenden Podiums-Chance. Aber die positiven Aspekte überwogen deutlich: Mit Niklas Arndt (16., 1:06,26) schaffte es noch ein zweiter Athlet unter die besten 20. „Und auch der erst 18-jährige Christian Renno lieferte ein tolles Landesliga-Debüt ab“, lobte Hanjo Hoff. Er erreichte sowohl beim Radfahren als auch beim Laufen neue persönliche Bestzeiten und wurde 74. (1:12,51). Uwe Schultz (119.,1:22,35) und Malte Jansen (124., 1:26,59) komplettierten das gute Ergebnis.

In der Tabelle rückten die Peiner auf Platz 18 von 23 Mannschaften vor und entledigten sich jeglicher Abstiegssorgen. Für den Saisonabschluss Anfang September in Bokeloh haben sich die Tri-Speedys trotzdem einiges vorgenommen. „Es werden einige Verletzte zurückkehren. Ziel sind daher die Top 10“, sagt Kapitän Arndt und ergänzt mit einem Lächeln: „Dann aber bitte weniger nass.“

Von Redaktion

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