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Hundert Golfer kämpfen um Spargel

Golf-Club Peine/Edemissen Hundert Golfer kämpfen um Spargel

Überwiegend in blendender Form waren die 50 Teams, die beim Spargelcup des Golfclubs Peine/Edemissen an den Start gingen. Zwei Drittel von ihnen erreichten Ergebnisse unter ihren Turnierspielvorgaben.

Das absolut beste Ergebnis bei dem Chapman-Vierer spielten Carsten Winkler und Torsten Lauenstein ein. Mit ihren 73 Schlägen, nur einen über Platzstandard, setzten sie sich vom gesamten Starterfeld um Längen ab. Nur die beiden Nachwuchsgolfer Matthias Kleinschmidt und Lucas Schaffranietz konnten mit ihrer 78-er-Runde noch einigermaßen mithalten.

Wie üblich war für das Turnier nur eine Nettowertung über drei Klassen ausgeschrieben. Die Paarung Winkler/ Lauenstein stand auch in der Wertung der Klasse A mit 61 Punkten an der Spitze. Mit einem Punkt Rückstand belegte das Team Bernhard Grimm/ Wolfgang Siepker Platz 2. Eng wurde die Entscheidung um den dritten Platz – vier Paarungen hatten 64 Punkte eingespielt. Das Stechverfahren setzte Thomas und Kerstin Hermeling auf Rang 3 vor Tobias und Matthias Hense und Peter Bengsch/ Christel Bögeholz.

Als einzige Gästespieler konnte sich das Ehepaar Anna Maria und Wilfried Taverner vom Golfclub Drautal in die Siegerlisten eintragen. Ihre 62 Nettopunkte bedeuteten den B-Klassensieg. Das Ehepaar Birgitt und Reinhard Wuttke belegte hier den zweiten Platz vor der Paarung Dr. Karsten Schümann/Dieter Theobald. Für beide Teams standen 65 Punkte zu Buche.

Zielsicher: Die Teams aus der Klasse C spielten die besten Nettoergebnisse. Das Ehepaar Manuela und Hartmut Lucius brauchte für die Runde 98 Schläge. Bei einer Spielvorgabe von 46 Schlägen wurden für sie am Ende überragende 52 Punkte notiert. Auch Doris und Norbert Ahlers aus Edemissen blieben mit 58 noch unter der 60-Punkte-Grenze. Den dritten Rang erkämpfte Wolfgang Partusch mit seiner Partnerin Margot Wilde mit 63 Nettoschlägen.

Die hervorragenden Spielbedingungen auf der Anlage am Dahlkampsweg sprechen sich bei Golfern der Region herum – die Liste der Gästespieler wird von Wettspiel zu Wettspiel länger. Diesmal kamen zehn Prozent der Starter aus fremden Clubs.

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