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Sport Regional Herta unter Zugzwang: Punkten ist Pflicht
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22:00 24.09.2014
Auch heute will der Titelfavorit aus Vechelde wieder jubeln. Zu Gast ist er beim Aufsteiger TSV Eixe. Quelle: rb

SV Herta Equord - TSV Sonnenberg (heute, 19 Uhr). Dass die Gastgeber nach sieben Spielen erst vier Zähler auf dem Konto haben, hat auch mit der Personallage zu tun. „In den vergangenen Wochen waren einige Spieler angeschlagen oder haben aber gefehlt - nun sind alle an Bord“, erklärt Kapitän Sascha Knap. Entsprechend sieht auch die Zielsetzung aus. „Wir wollen den zweiten Heimsieg einfahren.“

Einfach werde das aber nicht mahnt Knap. Vor allem auf Sonnenbergs Mittelfeldspieler Markus Lampe müsse man aufpassen. „Er macht Dampf, ist groß und gewinnt fast jedes Kopfballduell. Ihn müssen wir stoppen. Gelingt uns das, ist der Grundstein gelegt“, betont Knap.

Außerdem setzt er auf den kleinen Rasenplatz, auch wenn die Sonnenberger in der vergangenen Serie in Equord gewannen. „Ihr eigener Platz ist viel größer, deshalb haben sie meistens auch bei uns Probleme, ihr Spiel zu entwickeln. Das wollen wir nutzen und drei wichtige Punkte im Abstiegskampf holen“, sagt Sascha Knap.

TSV Eixe - SV Arminia Vechelde (heute, 19 Uhr). Eixes Coach Nils Könnecker kann zufrieden sein mit dem bisherigen Abschneiden seiner Mannschaft in der neuen Liga, hat doch der Aufsteiger bereits acht Punkte auf der Habenseite. Zuletzt überraschte der TSV mit einem Erfolg in Ölsburg. Trotz eines 1:2-Rückstandes siegte Eixe mit 3:2 - und daraus möchten die Gastgeber Selbstbewusstsein für die kommenden Wochen ziehen.

„Gegen Vechelde machen wir uns allerdings keinen Druck, da wir gegen diesen Gegner nicht unbedingt gewinnen müssen“, sagt Könnecker.

Extra motivieren will er heute seine Spieler aber nicht, „denn gegen solche Topmannschaften muss doch jeder gerne spielen“, erklärt der Eixer Trainer, der seine Spieler lobt. „Wir sind in der Breite sehr gut aufgestellt und charakterlich sehr gefestigt. Und wir werden von Spiel zu Spiel besser, so dass wir am Ende auch die Klasse halten können“, erklärt Nils Könnecker.

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