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Sport Regional Herfort fürchtet sich nicht vorm Favoriten: „Alles ist möglich“
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09:25 08.08.2009
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„Ein Hammerstart“, findet Bosporus-Trainer Jürgen Simon, dessen Pendant Thomas Mainka mit dem TSV Wendezelle binnen sieben Tagen zum zweiten Mal auf Liganeuling Vahdet Braunschweig trifft. Für den Aufsteiger TSV Hohenhameln beginnt die Rückkehr auf Bezirksebene mit einem Heimspiel gegen FT Braunschweig II.

BSC Acosta Braunschweig – TSV Edemissen.
72 Punkte und 101:24 Tore in 32 Spielen – so lautet die eindrucksvolle Bilanz des BSC aus dem vergangenen Spieljahr. Nur ein Zähler fehlte Acosta am Ende zum Aufstieg, den schließlich der VfB Peine schaffte. Mit dem Auftaktspiel startet der BSC nun den nächsten Anlauf. Auf die Frage nach dem Ziel und dem Meistertipp sagt BSC-Trainer Eckhard Vofrei im „Anpfiff“ unmissverständlich: Meisterschaft und BSC Braunschweig. Wird der TSV also das erste Opfer der Braunschweiger? „Klar ist der BSC Favorit, aber es ist alles möglich – auch ein Erfolg für uns“, glaubt TSV-Trainer Volker Herfort, der sich durchaus Chancen ausrechnet. Nicht zuletzt dank der im Vergleich zu den Vorwochen entspannten Personalsituation. „Unsere Vorbereitung war geprägt von verletzten und angeschlagenen Spielern. Aber die Situation hat sich beruhigt, bis auf Marko Kaiser stehen mir alle Akteure zur Verfügung.“ Mit Sascha Mauritz stößt gar ein weiterer Spieler für das linke Mittelfeld hinzu. „Sein Wechsel vom SV Bosporus Peine zu uns steht seit Mitte dieser Woche fest“, freut sich Herfort

VfB RW Braunschweig – SV Bosporus Peine.
„Uns erwartet gleich zum Auftakt ein schwerer Brocken“, sagt Bosporus-Trainer Jürgen Simon. Denn Rot-Weiß verfüge mit Thomas Heinzel, Jonas Lotze und Michael Andersky über drei Spieler, „deren Potenzial für diese Liga überdurchschnittlich ist. Deshalb werden die Braunschweiger auch um den Aufstieg mitspielen“, sagt Simon. Erschwerend kommt für Bosporus die nicht optimal verlaufene Vorbereitung hinzu. „Aufgrund der Urlauber und verletzten Spieler war es schwierig, sich entsprechend einzuspielen“, bedauert Simon. Die Stammformation werde sich deswegen erst nach den ersten Begegnungen finden, „da wir noch einiges ausprobieren werden“. Über Konter wollen die Peiner morgen für Gefahr sorgen. Fehlen wird Bosporus außer Stammkeeper Patrick Bork auch Aydin Urfa.

TSV Wendezelle – Vahdet Braunschweig.
Nach dem im Elfmeterschießen verlorenen Duell im Bezirkspokal (1:1, 5:6 i.E.) will der TSV die morgige Chance nutzen, um sich bei Aufsteiger Vahdet Braunschweig zu revanchieren. „Unser Ziel sind drei Punkte“, stellt Wendezelles Trainer Thomas Mainka klar. Personell sieht die Situation beim TSV allerdings nicht optimal aus: Andreas Meyn, Markus Bottke, Tefek Arican, Henrik Kükemück, Sascha Rickmann und womöglich auch der in der Vorbereitung starke Henrik Rautmann fehlen. „Dennoch bin ich optimistisch.“ Wichtig sei vor allem ein hoch konzentrierter Auftritt und die nötige Einstellung. „Gelingt uns das, gewinnen wir!“

TSV Hohenhameln – FT Braunschweig II.
Drei Jahre ist es her, seitdem der TSV letztmals ein Pflichtspiel auf Bezirksebene absolvierte. „Nun sind wir schneller als erwartet zurück“, freut sich Spielertrainer Michael Jarzombek, dessen Team mit einem Sieg starten will. Dass die Hohenhamelner freilich keine leichte Aufgabe erwartet, davon ist Jarzombek überzeugt. „Es wird ein hartes Stück Arbeit, zumal wir noch nicht wissen, wie viele Spieler aus der ersten Mannschaft bei den Freien Turnern mitspielen. Verstecken werden wir uns aber nicht!“ Im Gegenteil: Mit einer druckvollen und auf Sieg ausgerichteten Spielweise wird der TSV versuchen, den Freien Turnern sein Spiel aufzudrücken. „Egal mit welchem Kader die Braunschweiger anreisen, wir werden uns nie nach dem Gegner richten, sondern vielmehr unser Spiel durchziehen“, kündigt Jarzombek an. Nicht mit dabei sein wird Keeper Philipp Schaare. Fraglich ist zudem der Einsatz von Routinier Lars Mehrmann.

Lars Lorenz

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