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Sport Regional Hanna Moses: Steigerung bleibt ungekrönt
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14:44 19.02.2018
Gute Leistung: Hanna Moses (SG Vechelde/Lengede) landete mit Henriette Leber (Brandenburg) im Doppel auf Platz fünf. Quelle: Massel
Gera

Immerhin: Viertelfinal-Einzüge im Doppel erspielten die Badminton-Talente Annika Borchard (U17) und Hanna Moses (U19) von der SG Vechelde/Lengede bei den Deutschen Meisterschaften in Gera. Moses schnupperte sogar am Halbfinale. „Die Medaille war möglich“, meinte SG-Betreuer Wolf-Dieter Papendorf.

Zudem war von der SG noch Charlotta Reckleben am Start. Am dichtesten dran an einer Medaille war jedoch Hanna Moses. Im Doppel warf sie mit Partnerin Henriette Leber (Empor Brandenburger Tor) im Achtelfinale souverän das Duo Laura Berger/Laura Weilberg (Refrath) raus (21:17, 21:13).

Und im Viertelfinale hielten die beiden sogar die Partie gegen die an Zwei gesetzten Ann-Kathrin Spöri/Michelle Deschle (TuS Geretsried) offen und waren drauf und dran, die Favoriten in den Entscheidungssatz zu zwingen. Denn die Vechelderin holte mit ihrer Partnerin in Satz zwei einen 8:11-Rückstand auf, glich zum 19:19 aus. „Leider fehlte dann das Quäntchen Glück. Einen dritten Satz hatten sich die beiden auf jeden Fall verdient – die Medaille war in greifbarer Nähe“, stellte Papendorf nach dem 14:21, 19:21 fest.

Und noch einen fünften Platz erspielte die SG beim Treffen der größten deutschen Badminton-Hoffnungen. Annika Borchard überzeugte an der Seite von Tomke Hartmann (Berlin) in der Auftakt-Runde des U17-Doppels. Die beiden schalteten souverän Katharina Rohbeck/Vivian Wölwer (DJK Plaidt/SVE Mendig) mit 21:12, 21:17 aus. Doch die Viertelfinale-Hürde war zu hoch: Die späteren Deutschen Meisterinnen Maria Kuse (SV Jena) und Jule Petrikowski (BC Hövelhof) gaben während des Turniers keinen Satz ab und kannten auch beim 21:9 und 21:3 mit den Nordmeisterschafts-Dritten keine Gnade.

Im Einzel hatte sich Borchard bereits in Runde eins gegen Dan Phuong Nguyen (Jena) verabschiedet (11:21, 11:21). „Annika fand zu keinem Zeitpunkt richtig in das Match“, bedauerte Papendorf.

Klubkollegin Charlotta Reckleben scheiterte im Auftakteinzel der U19 an der früheren Gifhornerin Alicia Molitor – die jetzt für Bonn-Beuel in der 2. Liga aufschlägt – mit 11:21, 13:21. „Charlotta konnte die Partie in jedem Satz bis 8:11 offen halten, doch danach passierten ihr zu viele leichte Fehler“, erklärte Papendorf.

Viel ärgerlicher war aber das Doppel-Aus. Mit Nora Reincke (Hamburg) hatte Reckleben kürzlich noch den Norddeutschen Titel gewonnen, aber gegen Xenia Kölmel/Jennifer Löwenstein (Rastatt/Schorndorf) brachten sie ihre 21:16-Satzführung nicht ins Ziel. „Im ersten Satz spielten die beiden gut. Doch im Anschluss ging die Initiative zu oft von den Gegnerinnen aus. Charlotta und Nora reagierten nur noch und konnten dem Spiel nicht mehr ihren Stempel aufdrücken“, begründete Papendorf das 17:21, 16:21.

Von Redaktion

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