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Halle motiviert zu Bestzeiten

Peiner Schwimmer Halle motiviert zu Bestzeiten

Schnell im Becken unterwegs waren 28 Schwimmer des Peiner Schwimmvereins bei einem großen Wettkampf im Europasportpark in Berlin. Dank eines tollen Schlussspurts sicherte sich die älteste der weiblichen Staffeln den Sieg.

„Es war schon ein Erlebnis für alle, in der Sporthalle zu schwimmen, wo auch Deutsche-, Europa- und Weltmeisterschaften stattfinden“, unterstrich PSV-Vorsitzender Helmut Döhne. Entsprechend gut waren die Bedingungen. In der Halle waren gerade neue Startblöcke angebaut worden. Auch die Peiner mussten sich erst einmal daran gewöhnen, von einem nach vorn geneigten Block zu starten.

Doch das klappte gut. Viele Peiner schwammen neue Bestzeiten und brachten auch einige Medaillen mit nach Hause. Was unter anderem an den guten Reaktionszeiten beim Absprung lag. An den neuen Blöcken wurden die Reaktionszeiten angezeigt. „Das war sehr interessant für die Trainer“, betonte Döhne.

2500 Starts zählte der Veranstalter. Peines Mädchen-Staffel im jüngsten Jahrgang belegte in der Besetzung Louisa Paulin Guntermann, Jessy Konietzko, Mathilda Gambal und Femke Hansen den neunten Platz. Ärgerlich: Mit fünf Hundertsteln Rückstand belegte die mittlere PSV-Staffel in der Besetzung Tabea Barget, Sarah Marschler, Isabell Schmidt und Lea Marie Guntermann den undankbaren vierten Platz. Den Sieg holte die älteste Staffel in der Besetzung Nicole Sczcyrba, Alina Kausch, Julia Reinhold und Bettina Nietsch mit einem starken Finish.

Weiterhin haben Alina Kausch mit einmal Gold und einmal Bronze, Hauke Hansen mit einmal Gold und einmal Silber, Simon Friedrich mit zweimal Silber, Esther Mönning mit einmal Gold, Bettina Nietsch mit einmal Silber sowie Jan Christoph Freye mit einer Bronzemedaille sehr gute Plätze erreicht.

rd

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