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HSG muss gegenhalten

Handball-Landesliga HSG muss gegenhalten

Vor einem schweren Gang stehen die Landesliga-Handballer der HSG Nord, die morgen den Aufstiegsaspiranten Helmstedt empfangen.

HSG Nord – HF Helmstedt-Büddenstedt. Eine deutliche Steigerung gegenüber der jüngsten Niederlage in Fallersleben verlangt HSG-Torwart Jörn Ohms von seiner Mannschaft. Andernfalls könne es passieren, dass man unter die Räder kommt. „Helmstedt ist besser als der VfB. Wir dürfen in der Abwehr nicht so nachlässig arbeiten wie zuletzt, sondern müssen richtig gegenhalten.“ Ohms hat Respekt vor dem Körpereinsatz der durchweg hochgewachsenen, stämmigen Spieler des Tabellenzweiten. „Außerdem müssen wir ihre Tempogegenstöße vermeiden“, erläutert er eine weitere Stärke der Handball-Freunde.

Aufs Torverhältnis achten

Ohms rechnet sich daher wenig aus: „Ein Punkt für uns wäre eine dicke Überraschung.“ Ziel sei es, die Partie lange eng zu halten und ein knappes Ergebnis zu erzielen. Damit das klappt, müsse man risikoreiche Spielzüge und Zeitstrafen tunlichst vermeiden. Denn: „Das Torverhältnis kann am Saisonende auch entscheidend sein, ob wir den Klassenerhalt schaffen.“ In den kommenden Wochen stehen wichtige Spiele im Abstiegskampf an. „Das sind alles schlagbare Gegner.“ Deshalb werde Spielmacher Timo Seffer, dessen Fußbruch immer noch nicht hundertprozentig ausgeheilt ist, geschont. Ansonsten ist der HSG-Kader bis auf Julian Funk und Alexander Ahlers komplett.

jh

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