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HSG mit Rumpftruppe beim Spitzenreiter

Handball-Oberliga HSG mit Rumpftruppe beim Spitzenreiter

Die Heimspiele gegen Rohrsen und Rhumetal haben die Peiner Oberliga-Handballerinnen gewonnen. Doch in den Rückspielen an diesem Wochenende wird es schwerer.Unterschiedlicher könnten die Aufgaben für die beiden Peiner Vertreter in der Handball-Oberliga der Frauen nicht sein. Während die Edemisser bei Spitzenreiter Rohrsen ran müssen, gastieren die Damen aus Zweidorf und Bortfeld beim Vorletzten Rhumetal. Eines ist gleich: Beide Teams haben große Aufstellungssorgen.

MTV Rohrsen – HSG Nord Edemissen.

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Gleich ein Spitzenspiel: Cathrin Kelkert (HSG Nord Edemissen) muss bei Spitzenreiter MTV Rohrsen antreten.

Quelle: bt

Gern erinnert sich Edemissens Coach Gundolf Deterding an das Hinspiel. In einer kampfbetonten Begegnung setzten sich seine Damen überraschend mit 26:25 gegen den Favoriten durch.

„Diesmal sind die Voraussetzungen ganz andere“, sagt der Übungsleiter. Ausgerechnet beim Spitzenspiel in Hameln muss er mit einer Rumpftruppe auflaufen. Mit Sina Schrader und Sarah Schilff fallen ihm zwei Rückraumspielerinnen verletzt aus, zudem fehlen die Außenspielerinnen Svenja Homburg und Teresa Carmon, zusätzlich steht ihm Bianca Gudowius nicht zur Verfügung, sodass er mit Frauke Kemmer nur eine Torhüterin im Kader hat. „Außerdem sind einige Spielerinnen nach Verletzungen noch angeschlagen“, berichtet der HSG-Coach.

In Hameln wartet auf seine Riege ein Gegner, der vor eigenem Publikum noch ohne Verlustpunkt ist. „Wir dürfen uns von der Stimmung in der Halle nicht beeinflussen lassen. Wir müssen ruhig unser Spiel vortragen“, sagt Deterding. Zusätzlich müsse sehr platziert geworfen werden, denn mit Michaela Schostag steht eine der besten Rohrsener Spielerinnen im Tor. Ihre Schwester Manuela sorgt für Druck aus dem rechten Rückraum und geschickte Anspiele an die brandgefährliche Kreisläuferin Nevelana Orsulic.

HSG Rhumetal – SG Zweidorf/Bortfeld. Gute Erinnerungen haben auch die SG-Spielerinnen an das Hinspiel. Nach einem souveränen Auftritt setzten sie sich mit 33:18 durch. „Wir dürfen diese Begegnung aber nicht als Maßstab für das Rückspiel nehmen. In eigener Halle sind die Rhumetaler einige Prozent stärker und immer für eine Überraschung gut“, sagt SG-Coach Harald Hoppmann.

Ihn plagen große Aufstellungssorgen. Mit Katrin Flöte und Denise Schnepel sind zwei seiner drei Rückraumspielerinnen erkrankt, der Einsatz mehr als fraglich. Sollten die beiden torgefährlichen Werferinnen ausfallen, sind Julia Pichel und Wiebke Buchholz gefordert, für Druck aus der zweiten Reihe zu sorgen. Eine weitere Option für Hoppmann ist die 17-jährige Annika Sonnenberg, die auf allen Rückraumpositionen eingesetzt werden kann.

Fraglich ist noch der Einsatz der routinierten Kreisläuferin Ines Ruppert, die vor allem in der Abwehr nur schwer zu ersetzen ist. In der Offensive besitzt Hoppmann auf dieser Position mit Stephanie Osterloh und Carolin Sonnenberg gute Alternativen.

bt

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