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Sport Regional HSG Nord stellt Torrekord auf
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20:25 07.03.2018
Kajo Hinz spielt den Ball quer. Gegen Geismar war er mit Torwürfen achtmal erfolgreich. Quelle: Ralf Büchler
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Kreis Peine

Beim Sieg über Geismar stellten die A-Junioren der HSG Nord mit 49 Treffern eine Landesliga-Höchstmarke auf. Die B-Juniorinnen der HSG Nord verpassten knapp einen Sieg, und die Groß Lafferder C-Juniorinnen verloren ersatzgeschwächt trotz guter kämpferischer Leistung.

A-Junioren

HSG Nord Edemissen – JMSG Geismar 49:22 (24:14). Ein Torfestival veranstaltete die HSG Nord im Spiel gegen den Tabellenletzten. Das 1:1 (2.) war der einzige Ausgleich, der den Gästen gelang, sonst lagen sie stets zurück. Beim 10:2 (11.) war die Partie fast schon entschieden.

„Von unserer Seite war es auch ein bisschen Frustbewältigung nach den jüngsten beiden Niederlagen“, begründete HSG-Trainer Thomas Rauls den hohen Sieg. Er lobte aber nicht nur sein Team, bei dem alle Feldspieler in der Torschützenliste auftauchten, sondern auch den Gegner: „Es war ein sehr faires Spiel. Geismar ist mit einem Punkt abgeschlagen Letzter und zieht trotzdem die Saison durch. Das würde sicher nicht jede Mannschaft so hinbekommen. Respekt!“

HSG Nord: Langeheine (13/1), Hinz (8), Donker (7), Lennart Rauls (6), Niklas Rauls (5), Zemke (4), Marquardt (3), Williamson (3).

B-Juniorinnen

HSG Nord – HSG Plesse-Hardenberg 14:14 (7:5). „Das Spiel wurde von den Abwehrreihen und Kampf dominiert. Im Angriff scheiterten wir immer wieder an der guten Torfrau und produzierten viele technische Fehler“, stellte HSG-Nord-Trainer Gundolf Deterding fest. Insgesamt sei es ein Spiel auf Augenhöhe gewesen mit einer am Ende gerechten Punkteteilung.

Ein Sieg lag für die Gastgeberinnen drin: Plesse gelang das Tor zum 14:14 mit der Schluss-Sirene. Mit dem Punktgewinn rückte die HSG Nord auf einen Zähler an den Drittletzten der Tabelle – den MTV Braunschweig – heran.

HSG Nord: Kae Majometano (6), Kim Majometano (2), Scherf (1), Teichmann (5).

C-Juniorinnen

JSG Bördehandball Ost – HSG Nord 16:24 ( 8:12). HSG-Nord-Trainer Gundolf Deterding lobte die kämpferische Einstellung seiner Mannschaft und das gute Tormädchen Emelie Hallmann. „Leider verhinderten viele Unkonzentriertheiten und technische Fehler eine höhere Pausenführung“, kritisierte er.

„In der zweiten Halbzeit merkte man der Mannschaft an, dass sie unbedingt siegen wollte. Sie bügelte immer wieder Fehler der Nebenleute aus und kämpfte trotz Verletzungen bis zum Schuss.“

Die HSG Nord bleibt mit dem Sieg dem punktgleichen Tabellenführer JSG Münden/Volkmarshausen auf den Fersen. Sie hat eine um vier Treffer schlechtere Tordifferenz.

HSG Nord: Rönick (1), Poersch (4), Zemke (12/6), Homann (1), Kae Majometano (5).

M
TV Groß Lafferde – JSG Allertal 29:32 (14:14). Die Krankheitswelle hatte bei den Lafferderinnen zugeschlagen. Sie mussten kurzfristig auf Lotta Harnagel, Anna Schlender, Nora Damian und Anna Kretzschmar verzichten. Mit nur einer Auswechselspielerin konnten sie aber das Spiel bis zur 31. Minute offen gestalten. Dann zogen die Gäste von 19:18 über 23:19 auf 27:22 davon.

„Bei uns hatten sich aufgrund fehlender Konzentration technische Fehler eingeschlichen, die Allertal sofort zu nutzen wusste“, sagte MTV-Betreuerin Alicia Hoffmann. Es sei aber insgesamt eine starke Mannschaftsleistung gewesen. Das Hinspiel hatte der MTV noch mit zehn Toren Differenz verloren.

MTV Groß Lafferde: Giesemann (1), Zellmann (4), Strauß (4), Annika Hoffmann (14), Winkler (4), Beckers (2), Heiken (1).

Von Matthias Press

Zwei starke Phasen bescherten den Regionsliga-Handballerinnen aus Edemissen einen Heimsieg. Sie setzten sich gegen Bad Harzburg mit 16:13 durch. Chancenlos war dagegen Bildung Peine beim 9:24 gegen Spitzenreiter Liebenburg. Und auch die abstiegsgefährdeten Jahnerinnen gingen leer aus. Sie unterlagen Mitkonkurrent Schladen mit 25:34.

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