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HSG Nord soll Selbstvertrauen tanken

Handball-Landespokal HSG Nord soll Selbstvertrauen tanken

Aus der Reihe tanzen dieses Wochenende Edemissens Landesliga-Handballerinnen. Denn anders als fast alle anderen Teilnehmer des Landes-Pokals haben sie in der ersten Wettbewerbs-Runde nur ein Spiel zu absolvieren – und zwar am Sonntag gegen die Zweite des SV Garßen-Celle.

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Anna-Lena Feldt (am Ball) trifft mit der HSG Nord auf Garßen-Celle II.

Quelle: Isabell Massel

Kreis Peine. Aus der Reihe tanzen dieses Wochenende Edemissens Landesliga-Handballerinnen. Denn anders als fast alle anderen Teilnehmer des Landes-Pokals haben sie in der ersten Wettbewerbs-Runde nur ein Spiel zu absolvieren – und zwar gegen die Zweite des SV Garßen-Celle. Heimrecht genießt auch die SG Zweidorf/Bortfeld, Sie bekommt es am Sonntag ab 12 Uhr in der neuen Bortfelder Halle allerdings mit drei weiteren Landesligisten zu tun.

HSG Nord

HSG Nord Edemissen – SV Garßen-Celle (Sonntag, 16.30 Uhr). Zwiegespalten geht HSG-Nord-Trainer Gundolf Deterding in die Partie. „Mir persönlich wäre es am liebsten, wir würden ausscheiden. Doch für das Selbstvertrauen meiner Mannschaft wäre es gut, wenn wir gewinnen.“

Beim Verein des Gegners ging es in den zurückliegenden Wochen turbulent zu. Denn die SV hat ihre 1. Damen kürzlich aus finanziellen Gründen mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb der 2. Bundesliga zurückgezogen. HSG-Nord-Trainer Deterding rechnet aber nicht damit, dass beim Pokalspiel in Edemissen Spielerinnen aus Celles eliminierter Bundesliga-Mannschaft mitwirken werden. „Die suchen sich andere Vereine.“

Nicht zuletzt deshalb erwartet Deterding, dass sein Team, das keinen Ausfall zu verzeichnen hat, eine Runde weiterkommt. „Garßen spielt in der Landesliga Lüneburg, dürfte in der Tabelle im Mittelfeld landen. Erwischen wir einen guten Tag, sollten wir gewinnen.“

SG Zweidorf/Bortfeld

Ausrichter SG Zweidorf/Bortfeld misst sich mit drei weiteren Landesligisten. Zwei kommen aus der Braunschweiger und zwei aus der Hannoverschen Staffel. Die SG eröffnet das Turnier gegen den SC Germania List um 12 Uhr. Die Gäste haben schon bessere Zeiten hinter sich, spielten einst in der Bundesliga und 2. Liga. Nach dem Abstieg aus der Oberliga streben sie seit Jahren die Rückkehr in die Oberliga an. Ab 14.30 Uhr wartet Landesliga-Aufsteiger SF Söhre auf die Schützlinge von SG-Trainer Andreas Bremer. Zum Abschluss geht es gegen Ligakonkurrent VfL Lehre ab 16.10 Uhr. „Wir möchten uns für die Liga einspielen, Spielpraxis sammeln“, sagt Bremer. Die Ergebnisse sind für ihn zweitrangig.

Von Jürgen Hansen

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