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Sport Regional HSG Nord setzt gegen den Spitzenreiter auf Sieg
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14:00 14.09.2018
Die HSG Nord Edemissen (am Ball Annika Hanne) will am Sonntag den Spitzenreiter aus Rhumetal besiegen. Quelle: Isabell Massel
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Edemissen

Ebenfalls eine schwere Aufgabe zu lösen hat die SG Zweidorf/Bortfeld bei ihrer Heimpremiere in dieser Saison, erwartet sie doch den Tabellenzweiten aus Northeim.

HSG Nord Edemissen – HSG Rhumetal (Sonntag, 17 Uhr). „Wenn wir in der Deckung sicher stehen, müssten wir eigentlich gewinnen“, prognostiziert Gundolf Deterding. Den Gegner stuft er als ähnliches Kaliber ein wie die Zweite des Northeimer HC, gegen die die Edemisserinnen vorige Woche mit 24:25 verloren. Stark seien die Gäste besonders im Tempogegenstoßspiel. „Das müssen wir unterbinden.“

Beste Spielerin bei Rhumetal sei Anja Heise. „Sie hat Drittliga-Erfahrung. Jetzt spielt sie Kreisläuferin oder Rechtsaußen. Von dieser Position aus wirft sie als Rechtshänderin aus unglaublichen Winkeln Tore.“ Eine Sonderbewachung für Heise werde es jedoch nicht geben, betont Deterding. „Doch unsere Außenspielerin darf bei Angriffen des Gegners nicht nach innen einrücken. Sie muss immer nahe bei Heise stehen“, mahnt Deterding, der in Sachen Personal größere Auswahl hat als vorige Woche.

SG Zweidorf/Bortfeld – Northeimer HC II (Sonntag, 15 Uhr). „Northeim ist der klare Favorit“, macht SG-Trainerin Maren Bochow deutlich und verweist darauf, dass die Gäste sowohl im Pokal-Wettbewerb als auch in der Meisterschaft mit guten Leistungen aufgewartet und Siege eingefahren haben.

Die SG hingegen kassierte zum Auftakt eine deutliche Niederlage, dennoch war die Trainerin mit der Abwehrleistung zufrieden. „Im Angriff aber müssen wir deutlich zulegen“, fordert Bochow.

In Geismar habe ihr Team viel zu ungeduldig agiert, zu früh den Torabschluss gesucht und viel zu viele technische Fehler wie Fang- und Abspielfehler gemacht, moniert sie.

Aber Bochow ist optimistisch, „dass es am Sonntag eine Steigerung gibt“. Denn der Kader wird besser besetzt sein als zuletzt in Geismar, „so dass ich größere Optionen habe“, freut sie sich.

Wichtig wird es für die Gastgeberinnen sein, wie sie ins Spiel finden. Ungünstig wäre es, frühzeitig in einen klaren Rückstand zu geraten. „Das wollen wir mit aller Macht verhindern“, sagt Maren Bochow, die dabei auch auf den Beistand der Zuschauer setzt. „Ich hoffe, dass sie geduldig bleiben und mein junges Team unterstützen.“

Von Jürgen Hansen und Hartmut Butt

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