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18:00 22.12.2017
Nike Stolte (am Ball) und die HSG Nord Edemissen mussten sich beim Turnier der Top-Teams fünfmal geschlagen geben. Quelle: Büchler
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Vöhrum

Immerhin 13 Tore geworfen, mal vor größerer Kulisse gespielt und Spannendes von zwei Zweitliga-Spielerinnen erfahren: Die D-Jugend-Handballerinnen der HSG Nord Edemissen sammelten zwar beim Turnier der besten Mädchen-Teams Süd-Niedersachsens ihrer Altersklasse keinen Sieg, dafür aber reichlich Erfahrung. Mit sieben Treffern war Kaya Homann erfolgreichste Werferin der HSG. Den Sieg schnappte sich souverän der TKJ Sarstedt mit fünf Siegen aus fünf Spielen.

Die Edemisserinnen hatten als Veranstalter eine „Wild Card“ für das Talente-Treffen bekommen und versuchten in der Vöhrumer BBS-Halle das Beste aus ihrer Außenseiterrolle zu machen.

HSG Nord Edemissen – HSC Ehmen 3:5. Das Führungstor von Annika Eckhoff (2.) verteidigten die Edemisserinnen mehr als vier Minuten, doch am Ende verloren sie knapp. „Leider kam das Team nicht mit den robusteren Spielerinnen des HSC Ehmen klar“, bedauerte HSG-Nord-Jugendwartin Lena Klemm.

TKJ Sarstedt – HSG Nord Edemissen 9:0. Gegen den Turnier-Überflieger mühten sich die Edemisserinnen vergebens – ihnen wollte einfach kein einziges Tor gelingen. „Sarstedt war wohl das kompletteste Team des Turniers. Sarstedt hat wesentlich druckvoller und auch mit einer sehr offensiven Abwehr agiert. Zusätzlich wurde schon mit Positionswechseln gespielt“, stellte Lena Klemm anerkennend fest. Dadurch sei die Abwehr der Edemissenerinnen durcheinander geraten, so dass es am Ende ein 0:9 gab.

HSG Nord – HSG Grönegau-Melle 3:9. Zu viele vergebene Chancen gegen eine gut organisierte Abwehr brachten die Edemisserinnen um ein knapperes Ergebnis gegen den späteren Dritten aus dem Osnabrücker Raum.

TuS Bothfeld – HSG Nord Edemissen 11:4. Bis sechs Minuten vor Schluss hielt die HSG Nord das Spiel offen. „Die Abwehr arbeitete gut zusammen und ließ den Bothfelderinnen nur wenige Chancen“, stellte Lena Klemm erfreut fest. Doch dann hatten die Edemisserinnen Pech – Pfosten und Latte verhinderten eine bessere Torausbeute. „Da die Abpraller meist beim Gegner landeten, kam Bothfeld über Tempogegenstöße zum Endstand von 11:4“, schilderte Klemm.

HSG Nord Edemissen – JSG Münden/Volksmarshausen 3:14. Nach den vorherigen vier Niederlagen sei die Luft rausgewesen, erklärte HSG-Jugendwartin Lena Klemm die hohe Niederlage. „Es war schließlich auch ein langer Turniertag. Münden zeigte sich wacher und druckvoller. Die Mädels schalteten schneller und zeigten schönen Tempo-Handball“, lobte Klemm den Gegner.

Für die HSG Nord spielten Kaya Homann (7), Janice Schindler, Nilah Zajonc, Hanne Siegel (3), Johanne Reppin, Marie-Johanna Martynka, Marie Ehrenheim, Jil Siedentop (2), Annika Eckhoff (1) und Nike Stolte.

Zum Abschluss des Turniers erhielt jede Spielerin ein T-Shirt, das Sieger-Team aus Sarstedt durfte sich außerdem über eine besondere Einladung freuen: Denn der Süd-Sieger darf bei einem Heimspiel der HSG Badenstedt Hand in Hand mit den Zweitliga-Handballerinnen einlaufen.

Appetit darauf machten in Vöhrum übrigens die frühere Edemisser Torhüterin Frauke Kemmer und ihre jetzige Teamkollegin Rabea Polakowski von der HSG Badenstedt. Die beiden Zweitliga-Spielerinnen verrieten in einer Frage-Runde in der Turnierpause den Talenten nicht nur, wie oft sie trainieren und was sie beruflich machen, sondern sie beantworteten auch knifflige Fragen wie diese souverän: „Gibt es bei Euch auch mal Stress untereinander?“, „Ist es schlimm, wenn man in der letzten Sekunde einen Ball verwirft, oder nicht hält?“cm

Von Redaktion

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