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Sport Regional HSG-Nord-Ziel: Ein gutes Spiel abliefern
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00:16 09.02.2014
Gekonnte Flugeinlage von Edemissens Michel Schöne. Der Groß Lafferder Xavier Petitjean guckt staunend hinterher. Quelle: im
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MTV Groß Lafferde - HSG Nord Edemissen (Sonnabend, 17 Uhr). Seit vier Spielen ohne Punktgewinn sind die Edemisser, die vorige Woche gegen Rhumetal das Nachsehen hatten (27:32) und nun als 13. nur noch knapp oberhalb der Abstiegszone rangieren.

Für HSG-Nord-Torwart Jörn Ohms war die Niederlage jedoch kein Beinbruch, da die Seinen beim Titelanwärter fast die gesamte Spielzeit ohne Auswechselspieler agieren mussten. „Unter diesen Rahmenbedingungen kann man die Mannschaft nur loben. Das Spiel hätte auch völlig anders verlaufen können“, wäre nach seiner Einschätzung ohne das Stehvermögen seines Teams eine Klatsche möglich gewesen.

An der Personalnot ändere sich auch in Bezug auf das morgige Spiel wenig. „Es ist noch nicht klar, wer auflaufen wird.“ Problematisch in Sachen Anleihen aus der zweiten Herren sei, dass diese in der Regionsoberliga ebenfalls um den Klassenerhalt kämpft und deshalb nicht allzu sehr geschwächt werden dürfe.

Ohms persönlich hat für das morgige Kreisderby ein bescheidenes Ziel. „Ich möchte, dass wir ein gutes Spiel abliefern.“ Die Gastgeber sieht er als klaren Favoriten. „Die Groß Lafferder stehen zu Recht so weit oben. Das habe ich schon vor der Saison erwartet, weil sie eine gut eingespielte Mannschaft sind.“

Schlecht gespielt haben die Lafferder vorige Woche bei ihrer 28:30-Niederlage gegen Geismar. MTV-Betreuer Dennis Bühn nimmt das jedoch nicht tragisch. „Wir haben unsere Leistung nicht abgerufen. So etwas passiert hin und wieder.“ Für die morgige Begegnung ist er zuversichtlich. Groß motivieren brauche man keinen Spieler. „Ein Derby willst du immer gewinnen.“

Die schlechte Platzierung des Gegners ist nach Bühns Dafürhalten eine logische Folge anhaltender Personalnot. „Edemissen steht unten, weil sie so viele Verletzte haben. Mit vollem Kader würde die HSG Nord einen Mittelfeldplatz belegen.“

Sollten die Gäste auch morgen mit einem dezimierten Aufgebot anreisen, werde man sich davon nicht beirren lassen „Wir wissen, dass wir Edemissen auch dann nicht im Vorbeigehen schlagen werden“, betont Bühn, dessen Mannschaft morgen in Bestbesetzung auflaufen kann.

jh

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