Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
HSG: Kein Tor in den letzten acht Minuten

Handball-Verbandsliga HSG: Kein Tor in den letzten acht Minuten

Edemissens Verbandsliga-Handballer kommen dieses Jahr nicht in Tritt. Zwar zeigten sie beim Abstiegskandidaten Eyendorf  lange eine ansprechende Leistung, waren am Ende aber zu „grün“, um zu punkten.

Voriger Artikel
Oliver Kühn gewinnt den Titel mit links
Nächster Artikel
15 Tore: Rönick ballert Abbensen zum Sieg

Manuel Winkler war kaum aufzuhalten. Doch trotz seiner 11 Tore verlor er mit der HSG Nord in Geismar.

Quelle: Archivbild: kn

MTV Eyendorf – HSG Nord Edemissen 29:25 (15:14) . „An der Einstellung und am Willen lag es dieses Mal nicht. Aber Eyendorf wollte den Sieg mehr. Sie waren in der Schlussphase einfach abgezockter und ruhiger vorm Tor“, erläuterte HSG-Torwart Christian Oppermann die Hauptgründe für die fünfte Niederlage im sechsten Spiel im Jahr 2012.

Die Partie selbst verlief über weite Strecken ausgeglichen. Und es ging zur Sache. So verteilten die Schiedsrichter insgesamt 18 Zeitstrafen, sechs gelbe und eine rote Karte.

Während der ersten zehn Minuten wogte das Geschehen hin und her. Nach dem 6:5 zogen die Gastgeber auf 11:7 davon, weil sie eine Überzahlsituation ausnutzten. „Wir haben aber kühlen Kopf bewahrt“, lobte Oppermann die Seinen, die sich bis zur Pause auf ein Tor herankämpften.

Nach dem Wechsel konnte sich bis zum 21:21 kein Team absetzten. Mitte der Halbzeit ging die HSG erstmals mit zwei Toren in Führung (25:23),  ein doppelter Punktgewinn lag in Reichweite. Doch es kam anders. So sorgte eine doppelte Zeitstrafe dafür, dass der Vorsprung wieder verspielt wurde.

Mehr noch: „Wir wurden in unseren Aktionen zunehmend nervöser“, berichtete Oppermann. In den letzten acht Minuten sei dann gar nichts mehr gelaufen, kein einziges Tor warfen die Gäste.

„Uns hat man die fehlende Erfahrung angemerkt“, bilanzierte Oppermann, der seinem Team harte Wochen prophezeit. „Dann geht es gegen die Top-Mannschaften der Verbandsliga.“

HSG Nord : Oppermann, Ohms (beide Tor), Wilck, Sven  Seffer, Timo Seffer (6/2), Schöne (2), Michaelis, Winkler (11/4), Beyer, Schüddemage (3), Grauert (3), Hülssner, Springer.

jh     

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.