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Sport Regional Groß Lafferde II startet mit Derby-Sieg
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14:03 11.09.2018
Alexander Ksoll und die SG verloren das Derby. Quelle: Butt
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Kreis Peine

Eine Auswärts-Niederlage gab es für die HSG Nord Edemissen II – auch der starke Torhüter Jörn Ohms konnte die nicht verhindern.

SG Zweidorf/Bortfeld II – MTV Groß Lafferde II 28:33 (12:12). „Wir haben das Spiel in der Abwehr gewonnen“, sagte Groß Lafferdes Trainer Eckhard Meyer. Die Entscheidung zugunsten des MTV fiel unmittelbar nach der Pause, als er fünf Minuten ohne Gegentor blieb – in dieser Phase zogen die Gäste von 12:12 auf 17:12 davon. Jeweils zwei Tore steuerten Marcel Waschke und Tim Kamradt bei – beide Akteure bekamen die Gastgeber zu keiner Zeit in den Griff. Zwar stemmte sich die SG vehement gegen die drohende Niederlage, doch näher als auf vier Tore kam sie nicht mehr heran: Marvin George traf acht Minuten vor Schluss zum 23:27.

Grund für den misslungenen Start war, „dass wir im Angriff zu statisch agiert haben“, bemängelte SG-Trainer Alexander Pietruk. Hinzu kam, dass seine Spieler in der ausgeglichenen ersten Halbzeit einige klare Chancen nicht nutzten.

Nach dem Seitenwechsel musste der Coach dann auf Tobias Brümmer verzichten, wodurch die Abwehr nach dem Ausfall von Jan Behrens (krank) zusätzlich geschwächt war und im Angriff die Durchschlagskraft fehlte. Folglich siegte der MTV am Ende ungefährdet.

SG II: Bürger (6), George (5), Scholz (4), Schuhmann (4), Dönch (3/1), Schwesinger (2), Brümmer (1), Ksoll (1), Schultz (1), Zutz (1).

Lafferde II: Kamradt (9), Waschke (7/1), Meyer (6), Kanning (4/2), Winkler (3), Müller (2), Rodemeier (1), Bode (1).

MSG Nordharz – HSG Nord Edemissen II 30:25 (18:14). „Wir haben in der Abwehr nicht gut gestanden, keinen Zugriff auf die Angreifer der MSG bekommen“, monierte Edemissens Trainer Peter Wilck. Zudem seien 18 Gegentore in der ersten Halbzeit zu viel gewesen. Dass es nicht noch mehr wurden, hatten die Gäste Torhüter Jörn Ohms zu verdanken. „Er hat stark gehalten.“ Große Probleme bereitete den Gästen vor allem Manuel Schlechtinger, der im linken Rückraum für große Gefahr sorgte und zwölf Tore erzielte.

Dabei war die HSG gut gestartet, lag mit 4:2 vorn (8.). Drei Minuten später erzielten die Nordharzer die 5:4-Führung, die sie nicht mehr aus der Hand gaben. In Halbzeit zwei verteidigte die HSG zwar besser, kam aber nicht mehr näher als auf vier Tore heran. „Es ist noch Steigerungsbedarf vorhanden“, sagte Peter Wilck.

HSG Nord II: Hoffmann (11/2), Schrader (6), Dannenberg (3), Zerter (2), L. Rauls (1), N. Rauls (1), Bauschmann (1).

Von Hartmut Butt

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