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Sport Regional Gelungener Schlussakt: Bortfeld und Klein werfen sich in Rente
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20:56 27.05.2009
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„Es war eine würdige Kulisse für den letzten Auftritt der beiden“, sagte Adenstedts Handballer Ralf Könnecker, der die Ehre hatte, den Schlussakt der Handballkarriere seiner Vereinskollegen als Schiedsrichter zu begleiten. Auf der Tribüne der Ilseder Stadionsporthalle tummelten sich ehemalige Mannschaftsgefährten und Freunde von Bortfeld und Klein sowie Fans der SG Adenstedt. Sie bekamen eine tolle Show geboten.
Die beiden Hauptdarsteller hatten Teams aufgestellt, die es in sich hatten. Kleins Südkreis-Landesligaauswahl wurde von Coach Hans-Jürgen Sommer bestens auf Bortfelds All-Star-Team eingestellt und hatte leichte Vorteile in der ersten Halbzeit. Jens Kleins Zwillingsbruder Lars war ein ausgezeichneter Rückhalt, auch der Angriff kombinierte passabel. Die All-Stars fanden dagegen nur schwer ins Spiel und hatten in der Deckung einige Mühe mit den Kreisläufern Karl Gappenberger, Peter Jarzombeck und Christian Janzen. Eine 15:12-Führung erspielte die Klein-Gang bis zur Pause.

„Doch nach dem Wechsel übernahmen die All-Stars das Kommando“, sagte Könnecker. Marcel Wendt habe toll Regie geführt und seine Mitspieler immer besser in Szene gesetzt. Das Spiel kippte, Bortfelds Team erspielte sich einen Drei-Tore-Vorsprung. Eine höhere Führung verhinderte SGA-Torwartlegende Uwe Roffmann, der Matthias Rauls und Volker Obermeier mehrfach verzweifeln ließ.

Emotional wurde es fünf Minuten vor Abpfiff: Jens Klein, Dirk Bortfeld und die ebenfalls in den Handball-Ruhestand gehenden Michael Kollmeyer (Spieler) und Heinz Dettmer (Zeitnehmer) wurden bei einem Time-Out von ihren Kindern beziehungsweise Enkelkindern vom Feld geholt – Zeit, um sich fortan mehr der Familie zu widmen. Aus den Boxen tönte „Time to say goodbye“. Mit minutenlangem Beifall ehrten die Zuschauer die „Handball-Rentner“. „Da musste ich schon ganz schön schlucken. Es war schon ein komisches Gefühl, dem Handball Adieu zu sagen. Es hat mich riesig gefreut, wie viele Leute gekommen sind“, zeigte sich Dirk Bortfeld überwältigt.

Borke, wie ihn seine Handball-Kollegen rufen, wird fortan nur noch bei spaßigen Feldturnieren den Ball werfen. „Mehr macht meine Schulter nicht mehr mit.“ Und die Kondition ist auch nicht mehr die allerbeste, wie Bortfeld zugeben muss. „Das Abschiedsspiel hatte ganz schön Tempo“, betonte er.

In den letzten Spielminuten kam die Klein-Gang noch einmal auf. Endstand: ein freundschaftliches 35:35.

Christian Meyer

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