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GW plant gegen den Spitzenreiter den nächsten Coup

Volleyball-Regionalliga: GW plant gegen den Spitzenreiter den nächsten Coup

„Zum Finale der Hinrunde wartet ein echter Knaller auf uns“, sagt Vallstedts Torben Paetzold, der mit seinem Team Samstag (19.45 Uhr) den Titelaspiranten Nummer 1 der Volleyball-Regionalliga ärgern will. GW traut sich gegen den VfL Lintorf etwas zu, betont Paetzold. „Denn in dieser Liga ist nichts ausgeschlossen.“

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Topspiel: Der Drittplatzierte aus Vallstedt (v. r. Hendrik Schultze und Torben Paetzold) empfängt den Spitzenreiter.

Quelle: Isabell Massel

Vallstedt. „Zum Finale der Hinrunde wartet ein echter Knaller auf uns“, erklärt Vallstedts Spieler Torben Paetzold. In der Tat, denn der Gegner aus Lintorf ist Titelaspirant Nummer 1 in der Volleyball-Regionalliga und hat von seinen acht Partien sieben gewonnen. Bange ist dem gastgebenden Tabellendritten indes nicht. „Denn in dieser Liga ist nichts ausgeschlossen.“

GW Vallstedt – VfL Lintorf (Samstag, 19.45 Uhr). „Das ist wohl der Blockbuster der Saison“, freut sich Paetzold auf das Topspiel gegen den VfL. Dieser sei allerdings nicht nur aktueller Spitzenreiter der Regionalliga, „sondern auch der Klub mit der größten Volleyballabteilung Niedersachsens“. Und weil Vallstedt letztlich nur ein kleiner Dorfverein sei, „ist es ein Duell David gegen Goliath“, sagt Paetzold, der einen selbstbewussten Kontrahenten erwartet.

Denn der Drittliga-Absteiger hat in dieser Saison erst einmal verloren – mit 2:3 in Vechta. „Die Lintorfer werden mit breiter Brust auflaufen und versuchen, kurzen Prozess mit uns zu machen, damit sie pünktlich zum Sportstudio wieder zu Hause sind“, sagt Paetzold und schmunzelt. Genau dies wollen die Gastgeber jedoch verhindern. „Wir werden uns mit allem entgegenstemmen, was wir haben“, verspricht er.

Ob es gelingt, dem Tabellenführer Paroli zu bieten, hängt auch von der Personaldecke ab. Zuletzt bei der Niederlage in Buxtehude fielen etliche Akteure wegen eines grippalen Infekts aus oder aber mussten angeschlagen spielen. „Ich hoffe, dass alle Krankheitssymptome überwunden sind und dass alle wieder fit sind.“

Sollte das der Fall sein, „sind wir bereit für den nächsten Coup“, erklärt Paetzold, der seiner Mannschaft durchaus eine Überraschung zutraut. „Schließlich haben wir in dieser Saison schon viele starke Leistungen gezeigt.“

Zudem scheine in dieser Liga ohnehin fast alles möglich zu sein, sagt Paetzold und verweist darauf, dass am vergangenen Samstag der Tabellenletzte aus Wolfenbüttel mit 3:0 in Vechta gewann – bei jener Mannschaft also, die eine Woche zuvor dem VfL Lintorf die bislang einzige Niederlage in dieser Saison zufügt hat. „Bislang“, orakelt Torben Paetzold.

Von Peter Konrad

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