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Sport Regional GW-Team will mit Sieg zur Weihnachtsfeier
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07:00 07.12.2018
Vallstedts Außenangreifer Martin Tanger (rechts) schmettert am Block des Gegners vorbei. Mit dem GW-Team will er den sechsten Saisonsieg in der Regionalliga holen. Quelle: Ralf Büchler
Vechelde

„Wir haben eine Riesen-Chance, uns einen richtig coolen Vorsprung auf Platz fünf herauszuarbeiten – und die wollen wir nutzen“, sagt GW-Kapitän Torben Paetzold.

Grün-Weiß Vallstedt – TSV Buxtehude-Altkloster (Samstag, 20 Uhr, Halle II Vechelde). Ihr jüngstes Spiel verloren die Vallstedter zwar, doch sie gewannen reichlich Selbstvertrauen mit ihrem mutig-frechen Aufritt beim 2:3 gegen Ex-Spitzenreiter VSG Ammerland, für den Coach Janusz Tomaszewski am Montag sogar trainingsfrei spendierte. „Das Spiel hat gezeigt, dass wir auch gegen die Top-Drei-Teams punkten können. Den Kampfgeist aus diesem Spiel sollten wir auf jeden Fall mitnehmen“, betont GW-Kapitän Torben Paetzold. Die Vorzeichen seien aber komplett anders, vor allem mental müssten es die Vallstedter schaffen, mit der Favoritenrolle klarzukommen. „Die Außenseiter-Rolle tut uns gut, doch diesmal brauchen wir nicht drum herumreden, wir sind Favorit. Wir müssen gewinnen“, sagt der Diagonalangreifer.

Vieles aus dem Ammerland-Auftritt stimmt ihn positiv, dass das auch gelingen kann. „Wir haben starke Annahmen gehabt“, sagt Paetzold und verweist auf die gute Leistung von Libero Jonas Stroth, der wegen einer Sehnenscheiden-Entzündung eigentlich auszufallen drohte und dann kurioserweise sogar ein Topspiel ablieferte. Deshalb freut sich der GW-Kapitän, dass der Neuzugang vom USC Braunschweig auch gegen Buxtehude wieder dabei sein wird.

Ein Vorteil sei zudem, dass die Vallstedter mit Stefan Saltzmann, Chris-Nico Koch und Bastian Ebeling drei Zuspieler im Kader haben. „Damit können wir variabel reagieren, das hat auch gegen Ammerland funktioniert“, verweist Paetzold auf die unterschiedlichen Stärken des Trios.

Schwächen hatte GW-Coach Janusz Tomaszewski trotz des unerwarteten Sturzes des Spitzenreiters aber auch erkannt. „Er hat angemahnt, dass wir im Dreier-Block mitunter cleverer agieren müssen. Aber er wäre kein guter Trainer, wenn er nichts zum Verbessern gefunden hätte. Insgesamt war aber auch Janusz sehr zufrieden“, sagt Kapitän Paetzold, der im letzten Heimspiel des Jahres noch einmal auf viele Fans hofft und dafür auch ein Lockmittel hat: „Wir werden auch Glühwein da haben.“

Von Christian Meyer

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