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Furiose Aufholjagd: VfB erkämpft Remis

Tischtennis-Bezirksliga Furiose Aufholjagd: VfB erkämpft Remis

Hart erkämpft hat sich Tischtennis-Bezirksligist VfB Peine seinen ersten Punkt. Der SV Arminia Vechelde entscheidet hingegen das Duell der Aufsteiger gegen Berkum überraschend deutlich für sich.

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Der Kapitän beim Rückhand-Topspin: Ingo Lages steuerte zwei Punkte für den VfB Peine zum 8:8-Remis gegen Waggum bei.

Quelle: cb

VfB Peine – SV Grün-Weiß Waggum 8:8. In ihr erstes Punktspiel starteten die Peiner denkbar schlecht. Zu allem Überfluss musste Peines Spitzenspieler Jonas Hansen sein zweites Spiel aufgrund einer Magenverstimmung vorzeitig im dritten Satz abbrechen, der VfB lag bereits mit 3:8 hinten. Aufgrund einer furiosen Aufholjagd gelang es den Hausherren dennoch, zumindest einen Punkt zu holen. Ein besonderes Lob fand VfB-Spieler Ingo Lages für seine Mannschaftskameraden Simon Bonewitz und Mesut Yildirim. „Beide konnten in für sie neuen Paarkreuzen überzeugen.“

Spiele: Metzler/Bonewitz – Mathejczyk/Bölder 1:3, Hansen/Yildirim – Gruhn/Weber 2:3, Lages/Westphal – Dzano/Ilksoy 3:0, Hansen – Mathejczyk 2:3, Metzler – Gruhn 0:3, Lages – Dzano 2:3, Bonewitz – Bölder 3:2, Westphal – Ilksoy 2:3, Yildirim – Weber 3:0, Hansen – Gruhn 0:3, Metzler – Mathejczyk 0:3, Lages – Bölder 3:2, Bonewitz – Dzano 3:2, Westphal – Weber 3:0, Yildirim – Ilksoy 3:1, Metzler/Bonewitz – Gruhn/Weber 3:0.

SV Arminia Vechelde – TSV Watenbüttel 3:9 . Gegen den Aufstiegsaspiranten Watenbüttel musste sich Bezirksliga-Neuling Vechelde klar geschlagen geben. In den Doppeln setzten sich lediglich die Arminen Stephan Hilbig und Martin Depner durch. In den Einzeln gewannen Karl-Heinz Rieke und erneut Depner ein Spiel. „Uns wurde teilweise die fehlende Kondition aufgezeigt. Wir haben nicht die Zeit, um regelmäßig zu trainieren“, betonte Depner, „Watenbüttel hat eine klasse Mannschaft.“

Spiele: Depner/Hilbig – Ohlrogge/Nahle 3:2, Hinz/Redmann – Stein/Preis 1:3, Rieke/Bremer – Wedemeyer/Kraft 1:3, Depner – Stein 3:2, Hilbig – Ohlrogge 0:3, Hinz – Kraft 1:3, Rieke – Wedemeyer 3:1, Bremer – Nahle 1:3, Redmann – Preis 0:3, Depner – Ohlrogge 3:0, Hilbig – Stein 1:3, Hinz – Wedemeyer 0:3.

SV Arminia Vechelde – TSV Watenbüttel II 3:9 . Gegen Watenbüttels Reserve hatten sich die Vechelder etwas ausgerechnet. „Leider zerplatzten diese Hoffnungen bereits 15 Minuten vor Spielbeginn“, sagte SV-Mannschaftsführer Martin Depner. Denn sein Mitspieler Stephan Hilbig sagte kurzfristig aus beruflichen Gründen ab, die Arminia musste ohne ihre etatmäßige Nummer zwei antreten. „Watenbüttel war uns daher hoch überlegen“, bilanzierte Depner, „die Aufstiegseuphorie ist zwar schon verflogen, aber aufgeben werden wir nicht.“

Spiele: Depner/Redmann – Pendzialek/Kraska 3:2, Hinz/Stöter – Mehler/Schulz 0:3, Rieke/Bremer – Nahle/Gennermann 1:3, Depner – Schulz 1:3, Hinz – Mehler 1:3, Rieke – Nahle 0:3, Bremer – Pendzialek 1:3, Stöter – Gennermann 3:2, Redmann – Kraska 2:3, Depner – Mehler 3:2, Hinz – Schulz 1:3, Rieke – Pendzialek 0:3.

TTC Berkum – SV Arminia Vechelde 2:9 . Zum Saisonstart trafen die Berkumer gleich auf ihren Mitaufsteiger. Für die Gastgeber war nicht viel zu holen, sie präsentierten sich von ihrer schwachen Seite. Lediglich Marc Barkawitz sowie Ersatzspieler Peter Krätzig erreichten Normalform und gewannen ihre Einzel. „Der Vechelder Sieg ist vollkommen verdient“, resümierte TTC-Mannschaftskapitän René Bracke, „allerdings ist das Ergebnis aufgrund der vielen engen Spiele etwas zu deutlich ausgefallen.“ Ein ähnliches Fazit zog auch SV-Kapitän Martin Depner: „Berkum wurde deutlich unter Wert geschlagen und hat eine bessere Mannschaft, als es das Ergebnis aussagt.“

Spiele: Bracke/Barkawitz – Hinz/Stöter 1:3, Spatz/Krause – Depner/Hilbig 0:3, Krumwiede/Krätzig – Rieke/Bremer 0:3, Bracke – Hilbig 2:3, Spatz – Depner 2:3, Barkawitz – Rieke 3:2, Krumwiede – Hinz 1:3, Krause – Stöter 0:3, Krätzig – Bremer 3:1, Bracker – Depner 1:3, Spatz – Hilbig 2:3.

BSC Acosta Braunschweig – SV Arminia Vechelde 9:0 . Vollkommen chancenlos war die ersatzgeschwächte Arminia. Beim Aufstiegsfavoriten gewann sie lediglich einen Satz. Bereits nach eineinhalb Stunden durfte der Sportverein wieder die Heimreise antreten. „Der BSC ist bärenstark, gerade die Nummer eins war gut in Form. Watenbüttel und BSC werden sicher den ersten Aufsteiger unter sich ausmachen“, resümierte SV-Kapitän Martin Depner. Um den Klassenerhalt zu schaffen, müsse seine Mannschaft hingegen immer in Bestbesetzung antreten.

Spiele: Daniel/Beute – Hinz/Stöter 3:0, Lüken/Dzano – Depner/Bremer 3:0, Bosse/Gullans – Flack/Ebert 3:0, Lüken – Hinz 3:0, Bosse – Depner 3:0, Daniel – Stöter 3:1, Dzano – Bremer 3:0, Beute – Ebert 3:0, Gullans – Flack 3:0.

TTC Berkum – TSV Watenbüttel II 8:8 . Eine bis zum Schluss nervenaufreibende Partie lieferte sich der TTC mit Watenbüttels Zweitvertretung. Den besseren Start erwischten die Gäste, die sich nach zwei Doppel- und zwei Einzelsiegen auf 4:2 absetzten. Die Gastgeber schafften jedoch den 4:4-Ausgleich, ehe sie erneut 6:8 hinten lagen. Im letzten Einzel und dem Abschlussdoppel behielten dann sowohl Christopher Pfeiffer als auch der angeschlagene Marc Barkawitz und René Bracke die Nerven. „Wir haben uns zum verdienten Unentschieden gekämpft“, freute sich TTC-Mannschaftsführer Bracke über den ersten Punkt seines Teams.

Spiele: Bracke/Barkawitz – Pendzialek/Kraska 1:3, Spatz/Pfeiffer – Mehler/Schulz 0:3, Krumwiede/Krause – Nahle/Gennermann 3:2, Bracke – Schulz 0:3, Spatz – Mehler 3:2, Barkawitz – Nahle 2:3, Krumwieder – Pendzialek 3:1, Krause – Gennermann 3:2, Pfeiffer – Kraska 0:3, Bracke – Mehler 3:2, Spatz – Schulz 3:2, Barkawitz – Pendzialek 0:3, Krumwieder – Nahle 2:3, Krause – Kraska 2:3, Pfeiffer - Gennermann 3:2, Bracke/Barkawitz – Mehler/Schulz 3:2.

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