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Für Erfolg fehlt die Kraft

Handball-Oberliga Für Erfolg fehlt die Kraft

Eine Halbzeit lang hat die bunt zusammengewürfelte Frauen-Mannschaft aus Edemissen die Oberliga-Begegnung in Wittingen offen gestalten können. Als die Kraft nachließ, gerieten die Gäste deutlich in Rückstand.

VfL Wittingen – HSG Nord Edemissen 35:17 (10:10). In dieser Zusammensetzung hat die HSG Nord Edemissen in dieser Saison noch nie zusammengespielt. Aus dem ursprünglichen Kader des Oberligisten gehörten mit Anne Seuberlich, Sina Hennigs und Torfrau Johanna Weber nur noch drei Spielerinnen in Wittingen zum Aufgebot von Lena Klemm, die nach dem Rücktritt von Gundolf Deterding als Trainerin fungierte.

Nach zahlreichen Verletzungen musste die Mannschaft mit erfahrenen Akteurinnen aus der zweiten und dritten Mannschaft sowie mit Melissa Yegin und Sabrina Spiller aus der weiblichen B-Jugend aufgefüllt werden.

Obwohl die Gäste mit 1:0 in Führung gingen, erwischten sie einen holprigen Start. Sie gerieten mit 2:7 in Rückstand. Mit einer gehörigen Portion Kampfgeist kam die HSG-Sieben zurück und schaffte bis zur Pause den Ausgleich und nach dem Seitenwechsel sogar die 11:10-Führung.

Eine zehn-minütige Schwächephase führte dazu, dass Edemissen deutlich in Rückstand geriet. „In der zweiten Halbzeit schwanden die Kräfte“, stellte Lena Klemm fest. Die Alternativen fehlten ihr auf der Bank, um die Niederlage abwenden zu können.

HSG Nord Edemissen: Weber (Tor); Seuberlich (5/3), Fahlbusch (5), Hennigs (4), Hoppenworth (2), Glawion (1), Glitza, Spiller, Yegin.

bt

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