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Sport Regional Fünfsatz-Pechsträhne lässt Ölsburg verzweifeln
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20:00 24.10.2018
Nina Fischer (beim Aufschlag) und Dagmar Oppermann gewannen mit einem starken Auftritt ihr Doppel gegen Bettingerode. Quelle: Massel
Ölsburg

„Wir haben alle gekämpft, gute Leistungen gezeigt, aber irgendwie war der Wurm drin“, stellte Manteufel fest.

SG Ölsburg/Adenstedt – MTV Bettingerode 6:8 (30:26). Einen fast dreistündigen Krimi lieferten sich die Teams, in dem die SG nach Sätzen sogar vorne lag. „Leider wird danach nicht die Tabelle berechnet“, merkte SG-Kapitänin Astrid Manteufel enttäuscht an. Denn ihr Team wurde für eine gute Leistung nicht belohnt. „Besonders Dagmar Oppermann ist über sich hinaus gewachsen“, lobte Manteufel. Ihre Teamkollegin hatte nach zwei Einzel- und einem Doppelsieg auch noch die Überraschung gegen Bettingerodes Spitzenspielerin Maike Huwald auf dem Schläger. 2:1 nach Sätzen führte die Adenstedterin schon, ehe es im vierten Satz in die Verlängerung ging. Oppermann verlor noch bitter 10:12 und 7:11. Mit gleich drei Fünfsatz-Siegen avancierte die frühere Regionalliga-Spielerin Huwald, die unter ihrem Geburtsnamen Eberstein einst auch erfolgreich beim TSV Münstedt aufgeschlagen hatte, zur Sieggarantin der Gäste.

Spiele: Astrid Manteufel/Katja Rapp – Sabine Homann/Maraike Gräbner 1:3, Nina Fischer/Dagmar Oppermann – Maike Huwald/Kerstin Gleißner 3:0, Fischer – Homann 3:0, Manteufel – Huwald 2:3, Oppermann – Gleißner 3:0, Rapp – Gräbner 1:3, Fischer – Huwald 2:3, Manteufel – Homann 1:3, Oppermann – Gräbner 3:0, Rapp – Gleißner 2:3, Oppermann – Huwald 2:3, Fischer – Gräbner 3:0, Manteufel – Gleißner 3:2, Rapp – Homann 1:3.

TTV Geismar – SG Ölsburg/Adenstedt 8:4 (25:25). Es war wie verhext: Alle sechs Fünfsatz-Spiele verlor die SG und damit auch unglücklich die Partie. „Uns hatte das Glück verlassen“, bedauerte SG-Kapitänin Astrid Manteufel. Das 8:4 spiegele den engen Verlauf in keiner Weise wider. „Denn wir konnten absolut mithalten“, betonte Manteufel. Als Beispiel für die Pechsträhne der SG verwies sie auf das Spiel von Katja Rapp gegen Nathalie Karger. 9:9 stand es im Entscheidungssatz des Fünfsatz-Krimis, als die Ölsburgerin erst ein Netz- und dann ein Kantenball ihrer Gegnerin verkraften musste – 9:11-Niederlage. „Dieses Spiel war repräsentativ für den ganzen Spieltag“, konstatierte SG-Kapitänin Astrid Manteufel.

Mit zwei Siegen war Nina Fischer am erfolgreichsten im SG-Team, Astrid Manteufel und Ersatzspielerin Sabrina Lages gewannen jeweils ein Einzel. Letztere bekam für ihren Auftritt ein Sonderlob ihrer Kapitänin: „Sabrina spielte sehr stark auf. In unserer zweiten Mannschaft ist sie an Position drei, also im unteren Paarkreuz in der Kreisliga gemeldet. Vom Klassenunterschied zur Landesliga konnte man in ihren Spielen nichts erkennen“, gratulierte Manteufel.

Spiele: Alina Bartels/Simone Zakel – Astrid Manteufel/Katja Rapp 3:2, Bianka Zakel/Nathalie Karger – Nina Fischer/Sabrina Lages 3:1, Bartels – Manteufel 3:2, B. Zakel – Fischer 0:3, S. Zakel – Lages 3:2, Karger – Rapp 3:2, Bartels – Fischer 0:3, B. Zakel – Manteufel 0:3, S. Zakel – Rapp 3:0, Karger – Lages 1:3, S. Zakel – Fischer 3:2, Bartels – Rapp 3:2.

Von Christian Meyer

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