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Sport Regional Fünfsatz-Fluch nervt Ina Kurmeier
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16:00 11.10.2018
Das war ärgerlich: Ina Kurmeier verlor gegen Hahndorf alle drei Einzel im fünften Satz – und zweimal sogar in der Verlängerung. Quelle: Isabell Massel
Gadenstedt

Den anderen Aufsteiger Stöckheim hatten die Gadenstedterinnen zuvor im Eiltempo mit 8:1 von den Tischen gefegt.

Anker Gadenstedt – SV Stöckheim 8:1 (25:6). Als Tabellensiebter der Bezirksliga durften die Gäste noch aufsteigen, weil die anderen Mannschaften nicht wollten. Doch Titelmitfavorit Gadenstedt war eine Nummer zu groß. Anker gewann seinen Saisonauftakt im Eiltempo. „Wir hatten nicht wirklich Probleme, obwohl es unser erstes Punktspiel war, indem wir uns meist etwas schwer tun“, stellte Anker-Spitzenspielerin Simone Bader fest.

Lediglich Ina Kurmeier musste sich Melanie Koch geschlagen geben. „Melanie zeigte allerdings auch ein wirklich gutes Angriffsspiel“, erkannte Simone Bader an.

Spiele: Simone Bader/Ina Kurmeier – Melanie Koch/Ilona Ritter 3:0, Kerstin Laue/Ina Blach – Kim Stepputat/Gaby Bergholz 3:1, Bader – Stepputat 3:0, Kurmeier – Koch 1:3, Laue – Bergholz 3:1, Blach – Ritter 3:0, Bader – Koch 3:0, Kurmeier – Stepputat 3:0, Laue – Ritter 3:1.

Anker Gadenstedt – SV Hahndorf 6:8 (28:25). Nach Sätzen lagen die Gadenstedterinnen sogar vorn, doch den Punktspiel-Krimi verloren sie. Und daran waren vor allem zwei Dinge schuld. „Der erste Einzeldurchgang lief bei uns gar nicht“, haderte Anker-Spitzenspielerin Simone Bader. Statt ihre 2:0-Führung nach dem perfekten Doppelstart auszubauen, lagen die Gastgeberinnen plötzlich 2:4 hinten. Und: Ina Kurmeier erwischte einen Pechvogel-Tag. Alle drei Einzel verlor sie im fünften Satz noch, zweimal hatte sie nach Sätzen sogar schon in Führung gelegen und zweimal verlor sie den Entscheidungssatz in der Verlängerung. „Aber Ina hat in allen Spielen eine gute Leistung gezeigt. Zum Schluss war sie leider nicht konsequent genug“, bedauerte Teamkollegin Simone Bader.

Die Anker-Spitzenspielerin war zusammen mit Kerstin Laue am erfolgreichsten. Beiden gelangen zwei Einzelsiege und Laue in ihrem letzten Spiel auch eine taktische Glanz-Leistung. „Kerstin konnte sich mit ihrem Abwehrspiel und gutem Ausgucken gegen Natalie Gamon durchsetzen“, lobte Bader.

Spiele: Kerstin Laue/Ina Blach – Claudia Pawellek/Kerstin Fricke 3:1, Simone Bader/Ina Kurmeier – Natalie Gamon/Nicola Bethe 3:0, Bader – Bethe 0:3, Kurmeier – Gamon 2:3, Laue – Fricke 2:3, Blach – Pawellek 1:3, Bader – Gamon 3:0, Kurmeier – Bethe 2:3, Laue – Pawellek 3:0, Blach – Fricke 1:3, Laue – Gamon 3:0, Bader – Pawellek 3:0, Kurmeier – Fricke 2:3, Blach – Bethe 0:3.

Von Christian Meyer

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