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Sport Regional Fünf Rückkehrer beim SSV Plockhorst
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18:08 11.01.2016
Hand drauf: Kapitän Thorben Krüger (grün) will mit Plockhorst weiter klettern. Quelle: Ralf Büchler
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Weil Leistungsträger den Verein in der Sommerpause verlassen hatten, zählten nicht wenige Konkurrenten den SSV Plockhorst zu den Abstiegskandidaten in der 1. Fußball-Kreisklasse. Doch durch einen Endspurt vor der Winterpause trennen solide sieben Punkte die Mannschaft von Trainer Ingo Junge von der Abstiegszone. Und der Verein hat Hoffnung, dass es in der restlichen Rückrunde sogar noch besser läuft. Der SSV hat mehrere Spieler in der Winterpause zurückgeholt, sie sollen die spielerische Qualität steigern. Unter anderem kommt Gunnar Lonnemann, der einst für den Bezirksligisten VfB Peine und zuletzt beim Kreisligisten TSV Edemissen spielte. Im Winter-Check verrät SSV-Coach Ingo Junge, welcher Pechvogel sich bereits an der dritten Stufe der Hexentreppe im Herzberg schwer verletzte und welche Spieler den SSV in der Rückrunde verstärken werden.

Außerdem wollen die Rückkehrer Benedikt Scholz (Meinersen) und Lukas Schulze (Edemissen) dabei helfen, dass das Team noch auf einen einstelligen Tabellenplatz klettert.

- Meine Bilanz der Hinrunde: „Im Sommer haben uns viele Spieler verlassen, und wir standen für viele als potenzieller Absteiger fest. In den vergangenen Spielen sind wir immer besser in Fahrt gekommen. Die Mannschaft hat sich immer mehr gefunden. Man kann sagen, dass der Teamgeist zurückgekehrt ist. Es war ärgerlich, dass wir zu Beginn der Hinrunde, vor allem gegen Mannschaften von oben, oft geführt haben und ab der 60. Minute eingebrochen sind. Vor der Winterpause kam die gewohnte Stabilität zurück, und wir haben uns bereits etwas Luft nach unten erarbeitet.“

- Mein Spieler der Hinrunde: „Ich möchte niemanden herausheben. Das gesamte Team hat gut mitgezogen. Durch die Rückkehr unseres Abwehrchefs Dennis Miehe haben wir wieder mehr Stabilität und Sicherheit erlangt.“

- Mein Pechvogel der Hinrunde: „Florian Hahne zog sich direkt in der ersten Trainingseinheit der Sommerpausen-Vorbereitung an der Hexentreppe im Herzberg eine schwere Bänderverletzung zu und konnte in der gesamten Hinrunde nicht mehr auflaufen.“

- Meine größte Enttäuschung: „Unsere Chancenverwertung in den ersten Spielen war nicht gut. Wir haben oft geführt und es nicht geschafft, trotz klarer Möglichkeiten, den Sack zuzumachen. Statt vorne zu treffen, kassierten wir schnelle Gegentore.“

- Meine Erwartungen an die Rückrunde: „Durch die Verstärkungen in der Winterpause wird sich unsere spielerische Qualität steigern. So können wir personell auch wieder aus dem Vollen schöpfen und wollen unser Ziel, am Ende der Spielzeit auf einem einstelligen Tabellenplatz zu stehen, erreichen.“

- Meine persönliche Zukunft: „Wenn sich die Tendenz der zurückkommenden Spieler bestätigt, dann kann ich mir eine weitere Zusammenarbeit mit Plockhorst vorstellen. Dann können wir uns in der kommenden Spielzeit neue Ziele setzen.“

jl

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