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Sport Regional Fans sollen VfB/SC zum Sieg pushen
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18:24 09.11.2018
Laura Gredner (rechts) steht nach ihrem auskurierten Bänderiss wieder im Peiner Kader. Ob sie aber zusammen mit Nadine Cordes im Doppel aufläuft, steht noch nicht fest. Quelle: Ralf Büchler
Peine

Sechs Spiele, noch kein Sieg und Tabellenletzter: Die Bilanz des Badminton-Zweitligisten VfB/SC Peine in dieser Saison ist bislang sehr mager. „Das hatten wir uns schon anders vorgestellt“, sagt Coach Heiner Brandes. Grund für die bisher dürftige Ausbeute sei die Verletzenmisere. „Wäre die nicht gewesen, hätten wir jetzt drei, vier Zähler mehr auf dem Konto.“ Damit die ohnehin schon schwierige Situation nun nicht noch prekärer wird, „müssen wir in den beiden Heimspielen am Wochenende auf Teufel komm’ raus punkten“.

VfB/SC Peine – TV Refrath II (Samstag, 14 Uhr), VfB/SC Peine – BV Mülheim II (Sonntag, 15 Uhr, beide Spiele in der BBS-Halle in Vöhrum). „Angesichts unserer Situation müssen wir eigentlich beide Partien gewinnen“, erklärt Heiner Brandes. Doch das sei Utopie, betont der Peiner Coach. Entsprechend ist es auch das Ziel, „insgesamt drei Punkte zu holen. Schaffen wir das, wäre das ein Erfolg“.

Er ist jedoch zuversichtlich, dass sein Team das Vorhaben realisiert. Denn im Vergleich zu den vergangenen Partien sind die personellen Voraussetzungen gegen den Tabellenvierten aus Refrath und den Siebten aus Mülheim erheblich besser: Laura Gredner, die wegen eines Bänderisses mehrere Wochen fehlte, steht wieder im Kader, zudem ist auch die Nummer 1 der Peiner, Krzysztof Jakowczuk, dabei.

„Ob Laura aber das Doppel und Mixed spielt oder nur eine von beiden Partien, entscheiden wir kurzfristig. Wir müssen erst einmal abwarten, wie fit sie ist“, erläutert Brandes. Die Rückkehr der beiden Stammkräfte stimmt ihn zwar optimistisch, „aber allein deshalb wird es nicht automatisch Punkte geben“. Wichtig sei, „dass wir die derzeitige schwierige Situation im Kopf aushalten, um das Potenzial abrufen zu können“, sagt Brandes.

Dem Druck standzuhalten gelinge vor allem Lucas Gredner. „Er ist inzwischen mental sehr stabil, übernimmt auch in kritischen Phasen die Verantwortung und holt die Punkte – an Lucas können sich die anderen ein Beispiel nehmen“, betont Brandes.

Zudem setzt er auf den Beistand der Fans. „Es ist schon eine andere Nummer, zu Hause zu spielen. Denn die Zuschauer machen eine Menge aus. Die Anfeuerung pusht die Spieler schon ungemein – diese Atmosphäre ist immer für ein paar Zähler gut“, erläutert Brandes. Und aktuell benötige das Team jede Menge Unterstützung, „schließlich wollen und müssen wir am Wochenende unbedingt punkten“.

Von Peter Konrad

„Nach diesem Spiel werden wir sehen, wo wir stehen“, sagt Olli Wendt, Pressewart des Volleyball-Regionalligisten GW Vallstedt. Sein Team tritt am Samstag beim Tabellenfünften GfL Hannover an, der mit einem Sieg über Vallstedt mit den Grün-Weißen gleichziehen würde. Aber GW hat Unterstützung: Die Volleyballerinnen von TG Münden, die vorweg spielen.

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