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Es ist zum Heulen: Abstieg für TSV-Werwölfe

Jazz- und Modern Dance Es ist zum Heulen: Abstieg für TSV-Werwölfe

Jetzt sind nicht nur ihre Strumpfhosen zerrissen, auch der Traum vom Klassenerhalt ist geplatzt: Für die Dream Dancer des TSV Wendezelle ist das Abenteuer 2. Bundesliga nach einer Saison wieder beendet.

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Im Werwolf-Outfit: Die Dream Dancer des TSV Wendezelle.

Quelle: im

In Hamburg-Wandsbek tanzte die Jazz- und Modern-Dance-Formation auf den letzten Platz und steigt ab.

Auf neun Tänzerinnen wollte TSV-Trainerin Liliana Circosta ihr Werwolf-Rudel beim vorletzten Wettkampf in Wandsbek ursprünglich erweitern, um die Jury mit einer dicht belegten Tanzfläche zu überzeugen. Doch das Vorhaben legte die Trainerin schnell wieder zu den Akten. Denn: Linda Fichtner musste passen, weil sie zeitgleich bei einer Hip-Hop-Meisterschaft startete. Dafür komplettierte Kristina Eckert den Dream-Dancer-Achter, der den Song „Werewolf“ von Cocorosie interpretiert. Nachdem die Wendezellerinnen zuletzt in Berlin nur einmal tanzen durften, lohnte sich diesmal zumindest der Aufwand für die Fahrt und das wilde Styling mit Fellkostüm und zerzausten Haaren. Aber: Das Urteil war hart, vier von fünf Richtern sahen die Wendezellerinnen auf dem letzten Platz. „Ich kann mir das eigentlich nur technisch erklären. Von Zuschauern haben wir viel Lob bekommen. Wir haben das Hauptaugenmerk darauf gelegt, das Stück musikalisch und choreografisch umzusetzen, das wurde leider nicht honoriert“, bilanzierte Circosta etwas enttäuscht. Doch groß Trübsal blasen wollen die Wendezellerinnen nicht, die schließlich stolz darauf sein können, ihren Ort in die 2. Bundesliga gebracht zu haben. „Wir sind gegen Teams und Trainer angetreten, die zum Teil Erstliga-Erfahrung haben“, vergleicht Circosta. Nun gelte es, in der Tabelle zumindest noch den vorletzten Platz zu verteidigen. Am 9. Juni reisen die Dream Dancer mit Fans im großen Bus zum Saisonfinale nach Schermbeck bei Düsseldorf. Die Dreifachsporthalle ist die Heimat des Spitzenreiters „The Dancing Rebels“ vom TC Grün-Weiß Schermbeck. Liliana Circosta wünscht sich, dass ihr Team „ganz entspannt in den Wettkampf geht und einen schönen Abschluss hat“.

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