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Equord wartet seit sieben Monaten auf Sieg

Fußball-Kreisliga Equord wartet seit sieben Monaten auf Sieg

Fast eine Art Endspiel: Im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Kreisliga treffen heute Abend der Vorletzte und der Drittletzte aufeinander. Fünf Punkte liegt der TSV Edemissen II vor dem Schlüsselspiel hinter Herta Equord.

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Flaute: Sascha Hilbig (gestreiftes Trikot) und Herta Equord gewannen seit dem 19. September nicht mehr.

Quelle: im

TSV Edemissen II – SV Herta Equord. Mit Zuversicht gehen die Gastgeber in das Duell. Zwar schossen die Edemisser am vergangenen Sonntag mal wieder kein Tor, aber zumindest hielt die Defensive, sodass ein Punkt bei Viktoria Ölsburg heraussprang. „Mit dem Verlauf der Partie bin ich zufrieden, in der zweiten Hälfte haben wir immer besser in unser Spiel gefunden. Schade, dass wir nicht getroffen haben“, merkte Edemissens Coach Heinz Wippich an. Das muss gegen Equord anders werden. „Das ist für uns ein Endspiel, da muss ein Dreier her“, stellt der Trainer klar, „das wird für Equord ähnlich sein.“ Einfach wird es für den TSV nicht, doch die Voraussetzungen sind gut. Alle Mann sind an Bord. „Es wird ein spannendes Duell“, sagt Wippich.

Spannend ist auch die Entwicklung beim Gast. Seit dem 19. September warten die Hertaner auf einen Sieg. Damals gewann die Elf von Trainer Almir Tupkusic bei Tabellenführer Dungelbeck 1:0. Seit dem geht nichts mehr. „Es ist eine ungewohnte Situation“, erinnert sich Tupkusic an bessere Zeiten. Viele Verletzte und Schichtarbeiter seien das größte Problem. So musste am vergangenen Sonntag Oldie Stefan Raulfs das Tor hüten. Es ist das letzte Aufgebot der Equorder. „Wir haben die Saison gut begonnen und wollen sie auch gut abschließen“, wünscht sich der Trainer, der trotz der Negativserie Rückhalt von seinen Akteuren verspürt. „Wir haben lange darüber gesprochen, und die Mannschaft steht hinter mir. Bei einem anderen Verein hätten sie längst reagiert. Wir bleiben ruhig“, freut sich Tupkusic.

Ganz und gar nicht ruhig dürfte das Duell gegen Edemissen werden. „Wir wollen den Gegner unter Druck setzen und wieder einmal das Gefühl eines Sieges verspüren“, wünscht sich Tupkusic.

mn

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