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Endspiel als Belohnung

Fußball-Kreispokal Endspiel als Belohnung

Die Jagd nach 1000 Euro geht in die vorletzte Runde: Im Halbfinale des Volksbank Peine Fußball-Kreispokals erwartet Favoritenschreck Herta Equord heute Abend Nachbar Rosenthal zum Derby. Mit vielen Fans reist der MTV Wedtlenstedt nach Broistedt.

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Herta Equord (gestreift) freut sich aufs Pokal-Halbfinale.

Quelle: kn

Herta Equord – Falke Rosenthal .
Pokal-Schreck gegen Vorjahresfinalist: „Das wird ein spannendes Derby“, prognostiziert Falke-Trainer Markus Puschmann, der mit seinem Team in der vergangenen Spielzeit erst im Endspiel von Vöhrum zu stoppen war. Diesmal soll der Pott her. „Meine Mannschaft hat es mir versprochen. Die Jungs sind hochmotiviert, ich muss sie beinahe schon bremsen“, betont Puschmann. Dennoch sieht er sein Team gegen die klassentiefere Mannschaft überraschend in der Außenseiterrolle. Und das liege vor allem am kleinen, unebenen Sportplatz. „Um uns darauf einzustellen, hätten wir schon auf einem Feld trainieren müssen“, sagt Puschmann.

„Mit unserem Platz und unseren Zuschauern“ – Herta-Trainer Almir Tupkusic rechnet sich nach dem Rauswurf von Kreisligist Blumenhagen den nächsten Coup aus. „Dass wir so weit kommen, hätte keiner gedacht. Jetzt wollen wir uns für unsere tolle Saison belohnen“, sagt er. Trainer und Team hoffen, das Torjäger Dennis Plumeyer rechtzeitig fit wird. Er fehlte zuletzt wegen einer Mandelentzündung.

FC Pfeil Broistedt – MTV Wedtlenstedt.
Die Pfeile sind Favorit auf den Titel. Doch die 1000 Euro Preisgeld habe der Klub noch nicht eingeplant. „Wie schön man planen kann, haben wir ja Sonntag gesehen“, spielt Trainer Bernd Nixdorff auf die geplatzte Meisterfeier nach der Niederlage gegen Vöhrum an. „Das war ein Schlag in den Magen.“ Von seinem Team erhofft er sich nun eine Trotzreaktion. In der Liga haben die Pfeile gegen Wedtlenstedt gewonnen (2:1, 4:1). Aber Nixdorff warnt: „Die sind unangenehm und haben einen guten Sturm.“

Eine Broistedter Trotzreaktion befürchtet auch Wedtlenstedts Trainer Karsten Blanke. „Mir wäre lieber gewesen, Broistedt hätte ausgiebig gefeiert“, sagt er. Sein Team tat es. „Im Training haben wir nur locker unser Volksfest aus den Beinen gelaufen“, verrät Blanke, der auf einen „richtig guten Tag“ seiner Mannschaft hofft. „Mit einer konzentrierten Leistung können wir Broistedt in Schach halten.“

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