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Ein Kreisderby zum Auftakt

Handball-Regionsoberliga der Männer Ein Kreisderby zum Auftakt

Gleich mit einem Derby startet die Spielzeit in der Handball-Regionsoberliga der Männer. Das ambitionierte Team von Vater Jahn Peine empfängt in der Silberkamphalle die Zweitvertretung der HSG Nord Edemissen.

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Derby-Szene aus der vergangenen Saison: Jahns Yannick Dannenberg wirft, HSG-Trainer Peter Wilck (rechts) verfolgt die Szene.

Kreis Peine. Gleich mit einem Derby startet die Spielzeit in der Handball-Regionsoberliga. Das ambitionierte Team von Vater Jahn Peine empfängt in der Silberkamphalle die Zweitvertretung der HSG Nord Edemissen.

MTV Vater Jahn Peine – HSG Nord Edemissen II (Sonnabend, 18.30 Uhr). „In der letzten Saison haben wir beide Spiele gegen Edemissen verloren“, erinnert sich der Jahner Arne Schlüsche ungern zurück. „Diesen Trend wollen wir umkehren, um erfolgreich in die Saison zu starten.“ Ein Sieg werde jedoch alles andere als einfach, da den Peinern mit Sebastian Bank (Urlaub), Patrick Knittel und Timo Liepelt (beide mit Knieproblemen fraglich) drei Spieler auszufallen drohen.

„Deswegen ist auch eine starke spielerische Leistung von jedem Spieler vonnöten, um gegen die HSG bestehen zu können“, betont er und verweist auf die Stärke des Gegners. „Edemissen ist personell gut besetzt mit der richtigen Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern. Das stellt eine echte Herausforderung dar.“

Allerdings steht den Edemissenern ebenfalls nicht der gesamte Kader zur Verfügung. Jörn Ohms, Marcel Hundt (beide privat verhindert) und Robin Zerter, der in der Ersten aushilft, fehlen im Derby. „Für uns wir es sehr schwer, Punkte aus Peine mitzunehmen“, schätzt HSG-Coach Peter Wilck die Ausgangslage ein. Grund hierfür sei auch, dass die Gastgeber nach einer schwachen Saison mit Platz acht nun wieder im oberen Bereich der Tabelle anklopfen wollen. „Mit ihrem neuen Trainer Wolfgang Kühnemann haben die Jahner einen sehr guten Kader zusammengeholt“, meint Wilck.

Sein Team müsse deshalb besonders in der Defensive gut stehen, um eine Chance zu haben. „Wir müssen die Lücken möglichst klein halten und dürfen allen voran Jan-Sören Henning nicht aus der Nahdistanz zum Wurf kommen lassen“, verweist Wilck auf die Stärke des Rückraumschützen. „Im Angriff müssen wir unsere Chancen geduldig vorbereiten und konsequent verwerten.“

Von Lukas Reineke

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