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Ein Hauch von Bundesliga in Vechelde

Handball-Regionalliga Ein Hauch von Bundesliga in Vechelde

Wie haben die Oberliga-Handballer der SG Zweidorf/Bortfeld die zweiwöchige Spielpause verdaut? Können sie an die guten Leistungen in den zurückliegenden fünf Begegnungen anknüpfen? Antworten auf diese Fragen wird es am Sonntag von 17 Uhr an geben.

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Dirk Buchholz (SG Zweidorf/Bortfeld) ist Außenseiter gegen den Zweiten VfL Hameln.

Quelle: bt

SG Zweidorf/Bortfeld – VfL Hameln. Ein Hauch von Bundesliga wird am Sonntag durch die Vechelder Sporthalle wehen. Denn die Gäste aus der Rattenfängerstadt spielten mehrere Jahre in der höchsten deutschen Liga. Mittlerweile ist das Team von der Weser jedoch in der Oberliga angekommen, wobei es dort nur kurz verweilen möchte. Die Rückkehr in die Regionalliga ist das Ziel. Doch das wird schwer. Schließlich hat Spitzenreiter Lehrter SV bereits vier Zähler Vorsprung auf den Zweitplatzierten, der in Vechelde unbedingt einen Sieg benötigt.

Aus diesem Grund sieht SG-Betreuer Sigurt Grobe der Begegnung gelassen entgegen: „Der größere Druck liegt bei den Gästen.“ Zwar hat die SG den Klassenerhalt noch nicht sicher, aber der Abstand zu den Abstiegsrängen beträgt mittlerweile sechs Punkte. Die Grundlage dafür haben die SG-Akteure in den zurückliegenden fünf Begegnungen gelegt, in denen sie 9:1-Punkte holten.

„Vielleicht gelingt es uns nun auch, Hameln spielerisch und kämpferisch Paroli zu bieten“, meint Grobe. Aber vor allem im Angriff wartet eine harte Nuss auf die Gastgeber, verfügen sie doch über die beste Defensivabteilung der Liga. „Wir müssen mit höchster Konzentration zu Werke gehen“, mahnt Grobe. Eine Schwächeperiode, wie im vergangenen Spiel gegen Northeim, dürfe sich das Team des Trainer-Duos Hans-Jürgen Sommer und Sören Martens nicht erlauben. „Dann werden wir eiskalt ausgekontert.“.

Unschlagbar sind die Gäste in fremden Hallen indes nicht mehr. Nachdem sie im zurückliegenden Jahr auswärts ungeschlagen blieben, kassierten sie im neuen Jahr Niederlagen in Großenheidorn, Lehrte und Stadtoldendorf. Ob eine weitere Pleite hinzukommt, wird stark davon abhängen, ob die Heimmannschaft in stärkster Besetzung auflaufen kann: Hinter dem Einsatz der Rückraumspieler Jan Behrens und Thomas Schäfer steht ein großes Fragezeichen.

bt

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