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Sport Regional Edemisserinnen fehlt nun noch Katharina Elligsen
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18:00 04.12.2015
Das ist bitter: Katharina Elligsen (am Ball) zog sich gegen Fallersleben einen Kreuzbandriss zu und fehlt der HSG Nord lange. Quelle: im

Lockerer angehen als die HSG können es die auf Tabellenrang vier liegenden Spielerinnen von Aufsteiger Vater Jahn. Die Peinerinnen haben den Dritten Geismar zu Gast.

HSG Rhumetal - HSG Nord Edemissen (Sonntag, 15 Uhr). Können die Edemisserinnen die Krise stoppen? „Die Lage ist noch nicht dramatisch. Alle Mannschaften liegen dicht zusammen. Ein Sieg, und du stehst im Mittelfeld der Tabelle“, betont Coach Frank Pausewang, der seiner Mannschaft gleichwohl Druck macht. „Wir haben bisher zwar meist guten Handball gespielt, aber es kam wenig dabei rum. Wir sind nicht torgefährlich genug. Meine Spielerinnen müssen sich vorn mehr zutrauen.“

Dass die HSG Nord derzeit soweit unten steht, sei von vornherein in Kauf genommen worden, betont Pausewang. „Die Mannschaft hat vor der Saison gestandene Spielerinnen verloren. Dafür sind A-Jugendliche nachgerückt. Diesen Weg wollten wir gehen.“

Für die kommende Partie beim Tabellensechsten Rhumetal ist Edemissens Aufgebot fast komplett. Fehlen wird Katharina Elligsen - und das nicht nur Sonntag. „Katharina hat sich gegen Fallersleben einen Kreuzbandriss zugezogen. Sie wird diese Saison leider nicht mehr auflaufen“, bedauert Pausewang.

MTV Vater Jahn Peine - MTV Geismar (Sonnabend, 16.30 Uhr). Oberliga-Absteiger Geismar verlor bisher nur gegen die Spitzenmannschaften Zweidorf/Bortfeld und Salzgitter - und zwar äußerst knapp. Für Jahn-Trainer Carsten Bührig wäre es daher eine Überraschung, sollte sein Team morgen punkten. „Geismar verfügt über eine starke Abwehr. Und das Zusammenspiel des Rückraums mit der Kreisläuferin ist gut.“ Gegenhalten könne sein Team nur, wenn die eigene Abwehr funktioniert. „Sonst können wir unser Konterspiel nicht aufziehen“, verweist Bührig auf die „Erfolgs-Waffe“ der Jahnerinnen.

Die Luft im Tabellenkeller wird für Vechelde immer dünner. Nach einer 3:9-Pleite gegen den Aufsteiger Jembke ist die Arminia auf den letzten Platz abgerutscht. „Wir stehen jetzt mit dem Rücken zur Wand. Es ist notwendig, dass jeder von uns noch eine Schippe drauflegt“, forderte Vecheldes Spieler Josef Rempe.

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