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Sport Regional Edemissens Trainer fordert eine Reaktion
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16:00 21.09.2018
Timo Seffer (am Ball) und die HSG Nord Edemissen müssen beim MTV Braunschweig III antreten – der Gastgeber hat in dieser Saison noch keinen Punkt abgegeben. Quelle: Isabell Massel
Kreis Peine

Vermeintlich leichter ist die Aufgabe für die SG Zweidorf/Bortfeld, denn sie gastiert beim Neunten in Moringen, der vergangene Woche seinen ersten Sieg feierte – gegen die HSG Nord.

MTV Moringen – SG Zweidorf/Bortfeld (Sonntag, 17 Uhr). Sowohl die Hausherren als auch die Gäste sind nicht planmäßig in die Saison gestartet, haben doch beide überraschend deutlich bei der HSV Warberg/Lelm verloren. Bei den Moringern kommt noch eine weitere Niederlage in Northeim dazu.

Entsprechend stehen beide am Sonntag bereits in Zugzwang. „Einen weiteren Ausrutscher darf sich am Sonntag keiner leisten“, betont SG-Leiter Sigurt Grobe. Entsprechend sieht auch seine Zielsetzung aus. „Wir fahren nach Moringen, um zwei Punkte zu ergattern“, sagt er.

Ein Sieg wäre aus zwei Gründen wichtig: Zum einen will die SG nicht den Anschluss an die Top-Teams der Liga verlieren, zum anderen möchte sie mit einem positiven Erlebnis in die Spielpause gehen, die es wegen der Herbstferien gibt. Die in einer Woche angesetzte Begegnung bei der HSG Nord Edemissen wurde auf Wunsch der HSG auf einen neuen Termin verschoben, der noch nicht feststeht.

„In Moringen wird es aber verdammt schwer für uns“, erklärt Grobe. Denn der Gegner spiele in eigener Halle leidenschaftlichen Handball und werde von dem lautstarken Publikum nach vorn getrieben. Diese Erfahrung hat die SG auch in der Vorsaison gemacht, als sie mit mit 24:31 den Kürzeren zog. Damit das nicht wieder passiert, „müssen wir mit dem Anpfiff hellwach sein“, fordert Grobe. Sein Team dürfe nicht gleich deutlich in Rückstand geraten, „weil eine Aufholjagd in Moringen sehr schwer ist“. Erfreulich für die SG ist, dass Trainer Martin Kays die Bestbesetzung aufbieten kann. „Das stimmt zuversichtlich.“

MTV Braunschweig III – HSG Nord Edemissen (Samstag, 15 Uhr). „Braunschweig ist stärker als unser Gegner zuletzt“, mahnt HSG-Nord-Trainer Martin Staats, dessen Mannschaft in Moringen mit 19:25 verlor. Um dennoch bei der MTV-Dritten zu bestehen, müsse sich sein Team gehörig steigern. „Denn die Mannschaft wurde vor der Saison durch einige Spieler verstärkt, die aus der Oberliga-Zweiten heruntergerückt sind. Sie geht über die gesamte Spielzeit ein hohes Tempo. Auch im Positionsspiel sind die Braunschweiger gut“, sagt Staats. „Gefährlich sind sie insbesondere dann, wenn sie über ihre linke Seite kommen.“

Von seiner Mannschaft fordert Staats eine Reaktion auf die schwache Leistung, die sie gegen Moringen gezeigt hat „Wir müssen vor allem mit einer ganz anderen Körpersprache auftreten. Und auch aus dem Positionsspiel heraus muss bei uns deutlich mehr kommen als zuletzt. Nur so haben wir eine Chance“, betont Staats, der wieder auf den zuletzt fehlenden Robin Zerter zurückgreifen kann.

Von Jürgen Hansen und Hartmut Butt

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