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Sport Regional Edemissens Topscorer Pape umkurvt die Gegner
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14:00 27.09.2018
Nicht zu stoppen: Janes Pape (am Ball) und der TSV Edemissen setzten sich bei Eintracht Braunschweig mit 82:74 durch. Quelle: Ralf Büchler
Kreis Peine

Bezirksliga-Aufsteiger MTV Vechelde hingegen musste sich in Salzdahlum knapp geschlagen geben.

 Bezirksoberliga

Eintracht Braunschweig – TSV Edemissen 74:82 (21:22, 37:31, 57:54). Er ist nicht der Größte, dafür aber wieselflink: Edemissens Janes Pape erwischte beim Auswärtserfolg einen Sahnetag. „Er hat seine Schnelligkeit ausgespielt. Wir haben es oft geschafft, den Ball in der Abwehr zu erobern. Im Fast-Break war Janes dann nicht zu stoppen, er hat die Gegenspieler regelrecht umkurvt und eiskalt abgeschlossen. Und im letzten Viertel hat er sehr wichtige Dreier getroffen“, schwärmte Edemissens Spielertrainer René Kupsch von seinem Matchwinner.

Spielentscheidend sei aber auch die Moral des dünn besetzten TSV-Kaders gewesen. Als Center Kevin Stannek schon kurz vor der Halbzeit wegen technischer Fouls vom Feld musste, befürchtete Edemissens Spielertrainer nichts Gutes. Zumal: „Kevin ist mit seiner Größe ein Anker in unserer Defensive. Auf den großen Positionen war uns Eintracht ohnehin schon überlegen“, erläuterte Kupsch. Doch die restlichen sieben Spieler bügelten den Größennachteil mit großem Einsatz aus.

Einen 54:57-Rückstand drehten die Edemisser tatsächlich noch in einen 82:74-Erfolg. „Wir hatten den größeren Willen“, stellte Kupsch erfreut fest.

Edemissen: Bytyqi (7), Eckel (9), Eßmann (8), Kupsch (6), Pape (32/5 Dreier), C. Stannek (16/3), K. Stannek (4).

Bezirksliga

MTV Salzdahlum – MTV Vechelde 62:59 (15:17, 26:31, 44:45). „Die Niederlage war überflüssig und auch vermeidbar“, resümierte Vecheldes Coach Oliver Wedekind, dessen Team gut startete und die ersten beiden Viertel noch für sich entschied. Anschließend sei es seiner Mannschaft jedoch nicht gelungen, „ein probates Mittel gegen die enge Zonenverteidigung der Gastgeber zu finden“, monierte Wedekind. „Dabei hätten wir von der Grundkonstellation her eigentlich auf den tiefen Positionen die Oberhand haben müssen“, sagte er. Doch es seien deutlich zu viele Rebounds abgegeben worden, so dass Salzdahlum folglich immer wieder zweite und sogar dritte Wurfmöglichkeiten erhielt.

Die nutzte der Gastgeber, um die Partie nach der Pause zu drehen. Aber auch die mangelnde Wurfquote sei ein Grund für die Niederlage gewesen, erklärte Wedekind. Entsprechend fiel auch sein Fazit aus. „Ich bin absolut unzufrieden, weil die Mannschaft nicht das gemacht hat, was wir vorab verabredet hatten. Dazu kam, dass sie sich in der zweiten Halbzeit mit vielen Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt hat, anstatt einfach Basketball zu spielen“, bemängelte der Vechelder Trainer.

Vechelde: Severin (3), T. Vogel, (7), N. Vogel, N. (5/1), Klapsing (11/1), S. Klocke (3), F. Klocke (11), Zaborowski (1), Papp (8), Will (10).

Von Christian Meyer und Peter Konrad

Mit einem 32:22-Erfolg im Derby gegen Aufsteiger PSG Peine haben sich die Regionsliga-Handballerinnen der HSG Nord Edemissen II an die Tabellenspitze geworfen. „Ich bin stolz auf die Mannschaft. Das ganze Team war in der Abwehr stark. Wir ließen hinten nichts anbrennen und leiteten sofort die Konter ein“, stellte HSG-Trainer Kevin Schikorski erfreut fest.

26.09.2018

Die Serie hält: Die A-Jugend-Handballerinnen der HSG Nord Edemissen mausern sich immer mehr zu einem heißen Titelkandidaten. In ihrem dritten Spiel feierten sie ihren dritten Sieg. Ein Liga-Torrekord gelang Edemissens C-Juniorinnen in der Oberliga-Vorrunde. Sie fegten das Schlusslicht mit 45:18 aus der Halle.

26.09.2018

5:4 führten sie noch, doch dann tüteten sie sogar Spiele mit Matchbällen und 2:0-Satzführungen nicht mehr ein. Tischtennis-Landesligist Vechelde schnupperte bei seiner 5:9-Niederlage in Oker an einem Punkt. Das lag auch an Kapitän Josef Rempe, der Pascal Hoffmann knackte, den Spieler mit dem höchsten Spielstärken-Wert der Liga.

26.09.2018