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Sport Regional Edemissens A-Juniorinnen nicht zu stoppen
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16:00 26.09.2018
Dieser Angriff wird zwar geblockt, doch Merle Hintz (blau-weiß) feierte mit Edemissens A-Juniorinnen den dritten Saisonsieg. Quelle: Isabell Massel
Kreis Peine

Für ihre Aufholjagd zum zwischenzeitlichen 20:20 wurden Groß Lafferdes B-Juniorinnen nicht belohnt. Sie verloren in der Landesliga erneut knapp.

A-Juniorinnen Landesliga

HSG Nord Edemissen – TV Hannover-Badenstedt II 28:24 (14:9). Nach einem 6:8-Rückstand (16.) drehten die Edemisserinnen auf und warfen noch eine 14:9-Pausenführung heraus. Entscheidend dafür – die starke Defensivarbeit. „Mit zahlreichen Ballgewinnen in der Abwehr haben wir den Rückstand in eine Führung verwandelt“, stellte HSG-Trainer Alexander Lutsker erfreut fest.

Ein Selbstläufer sei die zweite Halbzeit trotz der beruhigenden Führung dennoch nicht gewesen. „Vielmehr war sie das Ergebnis einer verbesserten Leistung und eines leidenschaftlichen Auftretens, so dass der Sieg insgesamt auch verdient ist“, bilanzierte der HSG-Coach, der mit seinem Team nun eine dreiwöchige Spielpause hat. Erst am 21. Oktober geht es weiter mit dem Heimspiel gegen die noch punktlose HSG Osterode/Harz.

HSG Nord: Hintz (9), Höper (8), Führmann (5), Jäschke (3), Teichmann (2), Majametano (1).

B-Juniorinnen Landesliga

TSV Friesen Hänigsen – MTV Groß Lafferde 26:24 (15:10). Erneut wurde der MTV für seinen großen Aufwand nicht belohnt. Nach der knappen Ein-Tore-Niederlage gegen den Spitzenreiter unterlag das Schlusslicht auch beim Fünften trotz Aufholjagd knapp und muss weiter auf das erste Erfolgserlebnis warten. Den Hauptgrund für die Niederlage sah MTV-Trainer Jens Hoffmann in der ersten Halbzeit. „Die haben wir leider völlig verpennt“, bedauerte er.

Doch sein Team zeigte erneut Moral und kämpfte sich mit einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte ran und glich zum 20:20 aus. „Die Abwehr stand dann viel besser und nach leichten Ballgewinnen konnten wir Konter fahren“, schilderte Hoffmann. Danach sei sein Team aber wieder in alte Muster verfallen und leistete sich in der entscheidenden Phase zu viele technische Fehler. „Vielleicht fehlt auch einfach das Selbstvertrauen“, suchte der MTV-Coach nach Erklärungen.

Bestnoten beim MTV hatten sich die Haupttorschützinnen Lena Schlender und Annika Hoffmann verdient. „Lena war gut am Kreis und Annika hat sich in vielen Eins-gegen-Eins-Situationen durchgesetzt“, lobte der Coach.

MTV: Giesemann (1), Zellmann (2), Hoffmann (7), Winkler (3), Lena Schlender (10/5), Anna Schlender (1).

C-JuniorinnenOberliga-Vorrunde

GIW Meerhandball – HSG Nord Edemissen 18:45 (12:20). So viele Tore hat in der Oberliga-Quali noch kein Team geworfen: Gleich 45 Tore schenkte die HSG Nord dem Schlusslicht ein, 16 davon gelangen alleine Paula Geffers. „Wir spielten 50 Minuten Tempohandball, Grundlage dafür war eine aggressive 3-2-1-Deckung, in der sich viel geholfen wurde“, erklärte Edemissens Trainer Gundolf Deterding das Erfolgsrezept. Lediglich bei Einläufern oder Wechseln habe manchmal die Abstimmung gefehlt.

Entscheidend enteilt ist sein Team nach 15 Minuten, als es eine 12:9-Führung in einen 20:12-Vorsprung ausbaute. In der zweiten Halbzeit drückten die Edemisserinnen weiter aufs Tempo. „Die gute Mannschaftsleistung setzte sich fort, in der Deckung wurde weiter konsequent gearbeitet und jeder Angriff versucht über die erste und zweite Welle abzuschließen“, lobte Coach Deterding.

HSG Nord: Rönick (7), Poersch (9), Luda (4), Geffers (16), Lose (1), Homann (8/1).

Von Christian Meyer

5:4 führten sie noch, doch dann tüteten sie sogar Spiele mit Matchbällen und 2:0-Satzführungen nicht mehr ein. Tischtennis-Landesligist Vechelde schnupperte bei seiner 5:9-Niederlage in Oker an einem Punkt. Das lag auch an Kapitän Josef Rempe, der Pascal Hoffmann knackte, den Spieler mit dem höchsten Spielstärken-Wert der Liga.

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