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Doliwa hofft auf ein glückliches Händchen

PAZ-Cup Doliwa hofft auf ein glückliches Händchen

Heute wird die – nach Meinung vieler Fußballfans – schwerste Gruppe des PAZ-Cups ausgetragen. Drei der letztjährigen Halbfinalteilnehmer sind ab 18 Uhr am Ball: PAZ-Cup-Sieger SV Lengede, der Drittplatzierte TSV Bildung und der Vierte RW Schwicheldt.

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Bünjamin Tosun (VfB) will den Schuss des Lengeders Eduard Niedens abblocken. Beide Teams treffen heute erneut aufeinander.

Quelle: rb

Außerdem kickt heute der VfB Peine mit, der zwischen 2000 und 2006 viermal im Finale stand. Viktoria Ölsburg war zwar noch nie im Endspiel des Wettbewerbs, hat aber in diesem Winter in der Halle hervorragende Leistungen gezeigt. Die Gruppe 4 des Klimaschka-Cups hat das Team von Trainer Jürgen Simon ohne Niederlage gewonnen. Und in dieser Gruppe waren drei Teams, die die Ölsburger heute wiedertreffen: der VfB Peine, der SV Lengede und TSV Bildung.

Für Simon ist das allerdings kein Grund, großen Optimismus zu verbreiten. „Unsere Neuzugänge dürfen ja nicht mitspielen. Und die Abgänge nicht mehr.“ Auf Ömer Özdemir und Ali Kizilay wird er verzichten müssen. „Wir werden natürlich dennoch versuchen, die Endrunde zu erreichen.“

Den SV Lengede sieht Simon als klaren Favoriten an. „Die werden durchgehen.“ Um Platz zwei würden sich der VfB, Bildung, Schwicheldt, „und hoffentlich wir“ streiten.

„Die Mannschaften bringen beim PAZ-Cup 10 bis 20 Prozent mehr als sonst“, sagt VfB-Trainer Carsten Doliwa. Deshalb könne man nur bedingt  Vergleiche zu anderen Turnieren ziehen. Bei seiner Mannschaft sei in den Hallen-Turnieren bisher noch zu viel Sand im Getriebe gewesen.

Zwar habe der VfB das Turnier des TSV Edemissen gewonnen, aber dort seien die Gegner auch nicht so schwer gewesen.
„Wir sind natürlich motiviert, in die Endrunde zu kommen“, sagt Doliwa. Verzichten muss er heute allerdings auf Mario Knieling (Urlaub), Ünal Alaoglu und Marcel Lamm (Arbeit).

Auch Doliwa hält den Ausgang der Gruppenspiele für offen. „Alle können weiterkommen – vielleicht bis auf den SV Takva.“ Bei Rot-Weiß Schwicheldt seien die Hallenspiele, als er dort Trainer war,  auf René Rieger und Dominik Feer ausgerichtet gewesen. Beide spielen heute wohl nicht, aber Doliwa sieht dennoch Chancen für die Rot-Weißen: „Das ist eine taktisch gute Mannschaft.“ Über die richtige Taktik möchte auch er mit dem VfB zum Erfolg kommen. „Ich hoffe, dass ich ein glückliches Händchen habe.“

Schon vor dem Anpfiff in Feierlaune ist Bildungs Spielertrainer Sven Kiontke. Er  wird heute 31 Jahre alt, und hofft ein besonderes Geschenk seiner Mannschaft: Den Einzug des Kreisliga-Spitzenreiters in die Endrunde am Sonnabend.

mp

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