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15:19 11.02.2017
Schrecksekunde im Training: Lucas Gredner knickte um. Fürs Wochenende ist er aber fit. Quelle: Ralf Büchler
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Kreis Peine

Im Gegenteil: „Wir können befreit aufspielen, denn es ist relativ unwahrscheinlich, dass wir noch Zweiter werden. Aber wir wollen ein schönes Spiel abliefern und den Spitzenreiter ärgern“, betont VfB/SC-Trainer Heiner Brandes. Kann sein Team dem Horner TV tatsächlich die erste Saison-Niederlage zufügen, muss den Peinern am Sonntag (10 Uhr) für den Traum von Liga zwei auch noch ein hoher Heimsieg gegen Schlusslicht Wittorf gelingen.

VfB/Ski-Club Peine - Horner TV (Samstag, 16 Uhr). Der Liga-Primus aus Hamburg hat erst einen Punkt abgegeben. Die finnische Nationalspielerin Riikka Sinkko ist ein Punktgarant. „Das wird eine Mammut-Aufgabe“, ahnt VfB/SC-Trainer Heiner Brandes. Doch sein Team will nichts unversucht lassen, doch noch auf Platz zwei zu klettern und eine einmalige Chance beim Schopfe zu packen. Denn nun stehe fest, dass auch der Zweite direkt aufsteigt. „Erstligist FC Langenfeld muss zwangsabsteigen, deshalb kommt es zu keiner Relegation“, erläutert Heiner Brandes.

Das umkämpfte Hinspiel verloren die Peiner 3:5. „Aber vor zwei Jahren haben wir es schon einmal geschafft, zu Hause Horn 5:3 zu schlagen“, erinnert sich der VfB/SC-Trainer.

Ein weiteres gutes Omen: Sein Team ist komplett, alle sind fit, die Schrecksekunde vom Abschluss-Training in der IGS-Halle verdaut. Denn Lucas Gredner war ausgerutscht und umgeknickt. „Wir haben den Fuß gleich gekühlt. Lucas ist hart im Nehmen, er ist dabei“, sagt Brandes erleichtert. Was ihm allerdings missfällt sind die Bedingungen in der Vöhrumer IGS-Halle. „Wenn wir wirklich aufsteigen sollte, muss sich da was ändern. Das ist eine Turnhalle mit Eisbahn“, moniert der Coach.

VfB/SC Peine - BW Wittorf II (Sonntag, 10 Uhr). Im Hinspiel fegten die Peiner das Schlusslicht mit 7:1 aus der Halle. Diesmal sollte es gerne noch deutlicher werden. „Möglichst 8:0, denn wir müssen auch auf unser Spielverhältnis achten“, erläutert VfB/SC-Trainer Heiner Brandes. Denn im Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei sind die Peiner punkt- und spielverhältnisgleich mit dem derzeitigen Zweiten Südring Berlin, der in zwei Stadtderbys noch auf den Fünften und Sechsten der Liga trifft.

Im Winter-Check vorm Heimspiel am Samstag gegen Landolfshausen verrät Lengedes Kapitän Daniel Kudlek, warum Justin Folchmann seiner "Spieler der Hinrunde" ist und warum der dem SVL zutraut, Platz fünf zu verteidigen.

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