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Die VSG will Sicherheit gewinnen

Volleyball-Verbandspokal der Frauen Die VSG will Sicherheit gewinnen

Der VSG Stederdorf/Wipshausen richtet am Sonntag, 3. Dezember, in der Halle des Ratsgymnasiums die Endrunde des Volleyball-Verbandspokals aus. Die VSG trifft dabei auf Alemannia Salzbergen, Tecklenburger Land Volleys und GfL Hannover II, die sich in ihren Vorrundengruppen als Sieger hatten durchsetzen können. Beginn ist um 10 Uhr.

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So würden die Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen am Sonntag auch gern jubeln.

Quelle: Isabell Massel

Peine. Der VSG Stederdorf/Wipshausen ist es gelungen, ein Volleyball-Event der Frauen nach Peine zu holen. An diesem Sonntag, 3. Dezember, steigt in der Halle des Ratsgymnasiums die Endrunde um den Pokal des Nordwestdeutschen Volleyballverbandes.

Die VSG trifft dabei als Ausrichter auf die Mannschaften von SV Alemannia Salzbergen, Tecklenburger Land Volleys und GfL Hannover II, die sich in ihren Vorrundengruppen als Sieger hatten durchsetzen können.

Das erste Damenteam der VSG hatte die Vorrunde in Lehrte kurz vor dem Start der Punktspielrunde als Zweitplatzierter abgeschlossen. Nach drei 1:1-Partien in den Gruppenspielen hatte es einen Sieg im Halbfinale gegen die VSG Vechelde/Vallstedt gegeben – und dann einen Spielabbruch. Grund: Zuspielerin Stephanie Luttkus konnte im Finale gegen Stelingen wegen einer blutigen Nase nicht weiterspielen. Mit nur sechs Spielerinnen angetreten, mussten die Stederdorferinnen im zweiten Satz aufgegeben – es war keine Auswechselspielerin mehr vorhanden.

„Doch schon ein paar Tage nach der Vorrunde gab es die Info, dass Stelingen auf seinen Platz in der Endrunde verzichtet. Damit rückte unser Team nach“, freut sich VSG-Trainer Ulrich Herrmann. „Die Chance, das Event mit drei starken Gastteams aus ganz Niedersachsen auszurichten, ließen wir uns dann nicht entgehen.“

Im Halbfinale bekam die VSG die Mannschaft des SV Alemannia Salzbergen zugelost. Salzbergen bekleidet in der Verbandsliga 1 momentan den fünften Platz mit fünf Siegen aus acht Spielen. „Wir wollen versuchen, an diesem Tag unbeschwert und ohne Druck aufzuspielen, um die Sicherheit zurückzugewinnen, die wir in den letzten Spielen vermisst hatten“, kündigt Herrmann an.

Im ersten Halbfinale (Beginn 10 Uhr) treffen zwei Mannschaften aufeinander, die jeweils auf dem zweiten Tabellenplatz ihrer Verbandsliga stehen und Aufstiegsambitionen haben. In diesem Turnier werden alle Spiele über zwei Gewinnsätze ausgetragen. Das Finalspiel (zuvor spielen die beiden Halbfinal-Verlierer um Platz 3 gegeneinander) kann voraussichtlich gegen 15 Uhr beginnen.

Von Matthias Press

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