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Die SG erwartet 60 Minuten Kampf

Handball Die SG erwartet 60 Minuten Kampf

Beim MTV Vorsfelde müssen die Handballer der SG Zweidorf/Bortfeld in der Oberliga antreten. Vor allem den starken Rückraum des MTV muss die SG bremsen.

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Alexander Pietruk und die SG Zweidorf/Bortfeld stemmen sich gegen den Abstieg.

Quelle: bt

Die Erleichterung war nach Spielschluss und während der Trainingseinheiten in dieser Woche zu spüren. Der Heimsieg gegen Stadtoldendorf hat den Oberliga-Handballern der SG Zweidorf/Bortfeld gut getan. Ausruhen kann sich das Team des Trainergespanns Hans-Jürgen Sommer und Sören Martens aber nicht.

MTV Vorsfelde – SG Zweidorf/Bortfeld. Sommer war vor einer Woche Gast in Dingelbe, wo er Vorsfelde unter die Lupe nahm. Er bekam eine robuste Riege zu sehen, die souverän mit 39:29 gewann.

„Das wird in Vorsfelde sehr schwer. Vor allem der Rückraum unseres Gegners ist sehr wurfgewaltig“, berichtet Sommer. Diese Erkenntnis sei nicht neu. Bereits im Hinspiel tankten sich die körperlich starken Vorsfelder durch die SG-Abwehr.
Weber ist wieder dabei

„Wir müssen unsere Stärken dagegensetzen. Das ist Kampfkraft über 60 Minuten“, sagt Sommer. Optimistisch stimmt die SG-Verantwortlichen, dass zum einen die Gastgeber in ihren Leistungen etwas schwanken und zum anderen sich die Personalsituation deutlich verbessert hat. Rückraumspieler Eric Weber hat seine zwei Spiele andauernde Sperre hinter sich und darf endlich wieder ran. „Ich bin froh, wieder spielen zu dürfen“, sagte Weber bereits nach dem Stadtoldendorf-Spiel, das er auf der Tribüne miterlebte. „Zuschauen ist viel nervenaufreibender.“

Webers Tore aus dem Rückraum und seine Stärke von der Sieben-Meter-Linie werden dringend benötigt. Mit ihm haben die Gäste eine Alternative mehr im Rückraum. Gegen Stadtoldendorf zeigten Dirk Buchholz, Jan Behrens und Thomas Schäfer starke Leistungen.

Ob Weber trotzdem von Beginn an ran darf, muss abgewartet werden. Schließlich ist auch Spielertrainer Sören Martens wieder fit. Er wird ebenso an Bord sein wie Kreisläufer Tobias Faust, der gegen die robusten Vorsfelder vor allem in der Abwehr gebraucht wird.

Große Fortschritte

Schmerzlich vermissen werden die Zweidorfer und Bortfelder Rechtsaußen Leonardo Meomartino, der weiterhin verletzt ausfällt. Auf seiner Position ist Alexander Pietruk die Nummer eins. „Er hat große Fortschritte gemacht“, bescheinigt Hans-Jürgen Sommer. Trotzdem hätte er gern einen so erfahrenen Spieler wie Meomartino mit an Bord, der in kritischen Phasen des Spiels die Ruhe und die Nerven behält. Ob mit oder ohne den erfahrenen Rechtsaußen – die SG ist in Vorsfelde Außenseiter.

bt

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