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Der nächste schwere Brocken für Jahn

Handball-Oberliga Frauen Der nächste schwere Brocken für Jahn

Und der nächste schwere Brocken: Für Vater Jahns Oberliga-Handballerinnen dürfte es im kommenden Heimspiel gegen Heidmark kaum leichter werden als bei der jüngsten 41:24-Auftaktklatsche gegen den Hannoverschen SC.

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Ilka Buse und der MTV Peine erwarten im ersten Heimspiel dieser Saison den Drittliga-Absteiger aus Heidmark.

Quelle: Isabell Massel

Peine. Und der nächste schwere Brocken: Für Vater Jahns Oberliga-Handballerinnen dürfte es im kommenden Heimspiel gegen Heidmark kaum leichter werden als bei der jüngsten 41:24-Auftaktklatsche gegen den Hannoverschen SC.

MTV Vater Jahn Peine – HSG Heidmark (Sonnabend, 16.30 Uhr). „Heidmark hat in der vergangenen Saison noch dritte Liga gespielt. Ich kann nicht einschätzen, was sich in dem Team nach dem Abstieg getan hat, doch es wird bestimmt im obereren Tabellendrittel mitspielen“, prognostiziert MTV-Trainer Carsten Bührig.

Für sein Team werde es darauf ankommen, die Erfahrungen aus dem Auftaktspiel gegen den HSC mitzunehmen – und die Lehren daraus zu ziehen. „Wir müssen lernen, in der Abwehr konsequent gegen die Gegenspielerin vorzugehen, denn in der Oberliga sind die Gegner auf jeder Position gut besetzt. Außerdem müssen wir das gegnerische Pass-Spiel in unserem Neun-Meter-Kreis mehr unterbinden“, fordert er.

Auch mit der Angriffsleistung zum Saisonstart zeigte sich Bührig unzufrieden. Besonders aus der zweiten Reihe hapere es derzeit, gesteht er. „Unsere Rückraumspielerinnen müssen sich mehr zutrauen, mit mehr Durchsetzungsvermögen in die gegnerische Abwehr gehen und die Chancen konsequent nutzen.“

Den Stab über seine Spielerinnen bricht er jedoch nicht. „Der HSC war eine Nummer zu groß für uns, nicht unser Maßstab. Wir müssen unsere Punkte gegen andere Teams holen. Das Positive in diesem Spiel war, dass wir trotz des hohen Rückstandes nicht aufgegeben und gegengehalten haben“, betont Carsten Bührig, der am Samstag auf Torhüterin Karoline Kilsbach verzichten muss. Für sie rückt Neuzugang Anne Winter zwischen die Pfosten.

Von Jürgen Hansen

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