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Brisantes Duell im Abstiegskampf

Handball-Oberliga Brisantes Duell im Abstiegskampf

Im Duell der Oberliga-Aufsteiger treffen am Sonntag die Handballer der SG Zweidorf/Bortfeld und des SV Aue Liebenau aufeinander. Beide Teams haben sich in der neuen Umgebung gut eingelebt, die Gäste etwas besser.

SG Zweidorf/Bortfeld – SV Aue Liebenau.

„Ein Blick auf die Tabelle verrät, wie wichtig diese Begegnung im Abstiegskampf ist“, sagt SG-Betreuer Sigurt Grobe. Zwei Punkte wären sehr wichtig, um den Abstand zu den Abstiegsrängen wahren zu können. Vor allem, nachdem es bei der TSV Burgdorf II eine nicht einkalkulierte Niederlage gegeben hat, stehen die SG-Spieler unter Erfolgsdruck.

„Vielleicht war es gut, dass wir am vergangenen Wochenende spielfrei waren. So konnte die Burgdorf-Niederlage von allen Spielern in Ruhe verarbeitet und zusätzlich Blessuren auskuriert werden“, sagt Grobe. Dem stehen für den spannenden Vergleich gegen Liebenau alle Akteure zur Verfügung.

„Eine schlagkräftige Mannschaft wird auch nötig sein, um Liebenau bezwingen zu können“, sagt Grobe. Schließlich feierten die Gäste zuletzt einen überraschenden 34:27-Erfolg beim großen Meisterschaftsfavoriten Hameln und anschließend einen 29:25-Sieg gegen Dingelbe. Nach diesen Erfolgen werden die Gäste mit breiter Brust in Vechelde auflaufen. Bereits in der vergangenen Verbandsliga-Saison lieferten sich beide Vertretungen einen packenden Schlagabtausch, der zum Schluss unentschieden endete.

Liebenaus Trainer Ingmar Steins erwartet auch in dieser Saison eine sehr ausgeglichene Begegnung in Vechelde. Mit einem erneuten Sieg könnten die Gäste ihren Platz im Mittelfeld festigen. Das wäre Motivation genug, um schwungvoll die Aufgabe anzugehen. Sorgen bereitet dem Aue-Trainer der Ausfall seines Abwehrchefs Tobias Naumann, aufgrund dessen er seine Abwehr umstellen muss. Naumann wird den Gästen aber nicht nur in der Abwehr fehlen, im Angriff zählt er neben Waldemar Buchmüller und Malte Grabisch zu den torgefährlichsten Spielern der Liebenauer.

„Wenn wir die Partie gewinnen wollen, müssen wir im Abschluss wieder zu alter Sicherheit zurückfinden“, sagt Sigurt Grobe, der die schlechte Chancenauswertung und die vielen technischen Fehler aus dem Burgdorf-Spiel noch nicht vergessen hat.

bt

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