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Bosporus II will Meister werden

Fussball-Leistungsklasse Bosporus II will Meister werden

Topspiel in der Fußball-Leistungsklasse: Tabellenführer VfL Woltorf muss heute beim Dritten antreten - und Gastgeber Bosporus Peine II hat sich viel vorgenommen, will den Spitzenreiter besiegen.

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Spitzenkampf: Der SV Bosporus II (links: Yasin Öztürk) und der VfL Woltorf (Sebastian Kroemer) treffen aufeinander.

Quelle: im

SV Bosporus Peine II - VfL Woltorf (Sonnabend, 16 Uhr). Dass es derzeit so gut läuft beim SV Bosporus, ist nach Ansicht des Trainerduos vor allem auf eines zurückzuführen: „Wir haben Spaß“, sagen Kevin Müller und Yasin Öztürk. Und das sei das Wichtigste, „der Rest kommt von alleine“, erklärt Müller, der sich darüber freut, dass die Trainingsbeteiligung zuletzt wieder besser geworden ist.

„Das hat auch damit zu tun, dass wir erfolgreich sind. Deshalb entwickelt die Mannschaft auch wieder richtigen Ehrgeiz“, lobt Müller sein Team, dessen Durchschnittsalter hoch ist: Vergangene Woche in Bierbergen standen zehn Spieler auf dem Platz, „die älter als 34 Jahre sind“, erklärt der Coach, der keine Personalsorgen hat.

„Im Stammkader der Zweiten sind 14 Spieler. Fehlen welche, können wir auf die A-Junioren oder Altherren-Spieler zurückgreifen“, sagt Müller, der sich für diese Saison noch viel vorgenommen hat. Zwar ist ein Aufstieg nicht möglich, da die Erste in der Kreisliga spielt, „doch wir möchten Meister werden“, betont Kevin Müller. Um diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen, „wollen wir gegen den VfL gewinnen“.

Doch der Spitzenreiter will genau das verhindern. „Allerdings haben wir personelle Schwierigkeiten“, sagt Woltorfs Obmann Bernd Meyer. Dirk Knobloch und Sebastian Eck fehlen, zudem sind einige Spieler angeschlagen. „Dann muss eben unser Trainer spielen“, sagt Meyer, der sich trotz der Tabellenführung vorsichtig gibt. „Denn wir haben noch zehn Spiele, da kann jede Menge passieren.“

Vor allem die PSG Peine hat er auf der Rechnung. Kein Wunder, gewann die doch vor kurzem in Woltorf mit 3:0. „Die Mannschaft hat hier imponiert“, erklärt Meyer, der zwar weiß, dass die Kreisliga in der nächsten Saison sehr stark ist, aber dennoch keine Angst vor dem Aufstieg hat. „Denn Stand heute ist, dass unsere Mannschaft zusammenbleibt und wir fünf A-Jugendliche sowie einige andere Verstärkungen noch dazu bekommen“, sagt Meyer.

Zunächst einmal aber müssen die Woltorfer einen der ersten beiden Plätze erreichen. „Und das wird nicht einfach“, mahnt Meyer, der jedoch noch einen Joker im Ärmel hat. „Thorsten Ziehme, der seit geraumer Zeit beruflich in den USA ist, kommt demnächst für etwa sechs Wochen nach Deutschland, und in dieser Zeit möchte er für uns spielen. Die Spielgenehmigung habe ich bereits eingeholt“, erläutert Meyer, der darauf hofft, dass Ziehme bald dabei ist. „Denn er wird uns weiterhelfen.“

ma

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