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Block-Riesen halten MTV Stederdorf auf

Volleyball Block-Riesen halten MTV Stederdorf auf

Der Heimvorteil beflügelte den Außenseiter. Nur knapp den Einzug ins Finale der Landespokal-Endrunde verpasst haben die Volleyballer des MTV Stederdorf II. Der Landesligist und Turnier-Ausrichter erkämpfte sich im Feld der klassenhöheren Teams den vierten Platz.

Vorrunde

MTV Stederdorf II – SG Hann. Münden 2:0 (25:14, 25:16). Der Verbandsligist Hannoversch Münden trat bei der Endrunde in der Vöhrumer BBS-Sporthalle nicht in Bestbesetzung an. Das nutzte der MTV eiskalt aus. „Vor allem die Angaben von Peter Wachtmeester stellten Münden immer wieder vor fast unlösbare Probleme“, lobte der Stederdorfer Mike Hänsel die Aufschläge seines Mitspielers. Wenn die SG punktete, dann nicht mit zwingenden Angriffsaktionen sondern dank Fehlern des MTV. Ein gutes Spiel attestierte Hänsel dem jugendlichen Zuspieler Wiland Vollhardt sowie Oliver Werth zur Osten, der mit Angriffs- und Blockaktionen zahlreich punktete.

MTV Stederdorf II – TuS Altwarmbüchen 1:2 (25:23, 21:25, 13:15). Mit starken Angaben und gut gelegten Bällen entschieden die Stederdorfer den ersten Satz gegen Altwarmbüchen für sich. „Auch im zweiten Satz konnten wir lange Zeit mit dem Niveau der Verbandsligamannschaft mithalten“, betonte Hänsel. In entscheidenden Situationen habe es seinem Team aber an Entschlossenheit und etwas Glück gemangelt. Zudem: Die großen TuS-Mittelblocker entschärften immer mehr harte Angriffsbälle des MTV und glichen zum 1:1 nach Sätzen aus. Im Tiebreak erwischte Altwarmbüchen den besseren Start und erschmetterte sich schnell einen Drei-Punkte-Vorsprung. „Den konnten wir trotz guter Abwehr- und Angriffsaktionen nicht mehr einholen“, konstatierte Hänsel. Durch die Niederlage verpasste sein Team das Finale und trat im Spiel um Platz drei an.

Spiel um Platz 3

MTV Stederdorf II – Schaumburg 0:2 (21:25, 21:25). Nach dem knapp verpassten Einzug ins Endspiel war die Stimmung bei den Stederdorfern etwas betrübt. „Gegen die Schaumburger zeigten wir trotzdem unser bestes Spiel und hätten bei einer etwas besseren Feldverteidigung sogar gewinnen können“, bilanzierte Hänsel. Platz drei holte aber der Gegner, dessen junges Team sich als sehr angriffsstark und dynamisch präsentiert hatte. Hänsel war dennoch zufrieden: „Wir haben gezeigt, dass wir auch gegen Verbandsligamannschaften mithalten können.“

Den Landespokal erkämpfte sich der als Favorit gehandelte Oberligaabsteiger Lüneburg. Die SVG besiegte im Finale Altwarmbüchen knapp mit 2:1.

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