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Sport Regional Bitter: Ein Satz fehlt Plockhorst zum Titel
Sportbuzzer Sportmix Sport Regional Bitter: Ein Satz fehlt Plockhorst zum Titel
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18:00 19.03.2018
Das Plockhorster Vizemeister-Team mit (von links) Arne Lonnemann, Maximilian Otto, Tobias Rasche, Timo Fischer, Kapitän Niclas Fischer und Henrik Steindam. Es fehlt Eike Lonnemann. Quelle: Verein
Plockhorst

Kein Spiel verloren – und doch nicht Meister geworden. Wie bitter Sport manchmal sein kann, mussten die Tennis-Bezirksliga-Spieler des SSV Plockhorst erfahren. „Das war natürlich schon extrem ärgerlich, aber wir haben uns nichts vorzuwerfen, wir haben gut gespielt“, betonte SSV-Kapitän Niclas Fischer.

Mit souveränen 5:1-Siegen gegen den TC TSV Burgdorf, den Celler TV III und dem TV Ramlingen-Ehlershausen sowie einem 6:0-Sieg gegen den TuS Vahrenwald hatten die Plockhorster das Titel-Endspiel gegen den Favoriten DTV Hannover erzwungen. Doch der erkämpfte vor allem dank seiner bärenstarken Spitzenspieler ein 3:3-Remis, dass den Hannoveranern zum Titel reichte. Niclas Fischer kassierte eine 0:6, 0:6-Packung gegen DTV-Top-Talent Jesse Kroll. „Der ist 15 Jahre alt, trainiert fünfmal die Woche und hat es in die deutsche Rangliste geschafft. Er hat einen sehr guten Aufschlag und hat mir danach die Bälle konstant fünf Zentimeter vor die Grundlinie gespielt – da wurde ich ganz schön verprügelt“, stellte Fischer anerkennend fest.

Tobias Rasche konnte an Position 2 nur im ersten Satz gegen Julian Heubach mithalten, verlor die Partie 3:6, 0:6. Doch nach dem 0:2 überzeugte der SSV. Henrik Steindam besiegte seinen leistungsklassen-besseren Gegner Henri-Gabriel Huynh mit 6:4, 6:0, und Maximilian Otto baute seine famose Ungeschlagen-Serie mit einem 6:2, 6:2 gegen Louis Egbe im Einzel und einem 6:4, 6:4-Erfolg im Doppel mit Henrik Steindam aus. Alle fünf Einzel und Doppel hatte die Nummer vier des SSV damit in der Saison gewonnen und sich damit ein Sonderlob des Kapitäns verdient: „Maximilian war stark, er wird sicherlich an Position 1 oder 2 hochrücken. Er hat einen guten Aufschlag und seine Rückhand war mit die beste der Liga“, hob Niclas Fischer hervor.

Nun hoffen die Plockhorster, dass sie als Zweiter noch in die Verbandsklasse nachrücken können. „Es heißt, Mannschaften von oben wollen sich abmelden, wir würden den Aufstieg gerne annehmen“, sagt Fischer.

Von Christian Meyer

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