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Auswärts bei den Kellerteams

Handball-Landesliga der Männer Auswärts bei den Kellerteams

Vor vermeintlich leichten Aufgaben stehen die Landesliga-Handballer aus Edemissen und Groß Lafferde. So reist die HSG Nord zum Schlusslicht Wittingen. Der MTV spielt beim Vorletzten Schladen-Hornburg. Den Tabellenneunten hat die SG Zweidorf/Bortfeld zu Gast. Da sie immer noch die Vizemeisterschaft im Visier hat, soll ein Heimsieg her.

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Marius Müller spielt den Ball konzentriert, obwohl zwei Gegner an ihm hängen. Mit der HSG Nord will er morgen siegen.

Quelle: Isabell Massel

Kreis Peine. HSG Schladen-Hornburg 08 - MTV Groß Lafferde (Sonntag, 17 Uhr). Groß Lafferdes Co-Trainer Dennis Bühn sieht seine Mannschaft nach der personellen Misere bei der jüngsten 19:35-Klatsche jetzt besser gerüstet. „Christoph Könnecker, Felix Büttner, Gerrit Marris und Sören Reuter“, setzt er auf die Klasse der MTV-Leistungsträger. Nichtsdestotrotz warnt er vor den Gastgebern, die sich im Abstiegskampf noch längst nicht geschlagen sehen. „Der 27:25-Sieg letzte Woche gegen die Spitzenmannschaft Moringen setzte dafür ein klares Zeichen. Der Erfolg wird Schladen zusätzlich motivieren. Doch auch wir wollen dieses Spiel unbedingt gewinnen.“

VfL Wittingen II - HSG Nord Edemissen (Sonnabend, 15.15 Uhr). „Die Ausgangslage ist klar, unser Ziel muss ein Sieg sein. Alles andere wäre eine große Enttäuschung“, redet HSG-Nord-Torwart Christian Oppermann den Tabellenletzten nicht stärker als er ist. Auf die leichte Schulter nehmen dürfe seine Mannschaft die Aufgabe jedoch keineswegs. „Denn die Wittinger haben alle ihre sechs Pluspunkte in eigener Halle geholt. Außerdem beträgt der Abstand zum Klassenerhalt nur zwei Punkte.“

Von seiner Mannschaft fordert Oppermann in Wittingen Tempo-Handball. „Denn da sind wir dem VfL überlegen. Schöpfen wir unser Leistungspotenzial aus, werden wir zwei Punkte mit nach Edemissen nehmen“, betont Oppermann, der darauf verweist, dass sich der HSG Nord in Anbetracht des Restprogramms die Möglichkeit ergebe, am Saisonende unter den Top-Fünf der Liga zu landen.

SG Zweidorf/Bortfeld - HSG Warberg/Lelm (Sonntag, 17 Uhr). „Wir wollen auch das zweite Heimspiel hintereinander gewinnen“, sagt SG-Chef Sigurt Grobe. Ihm ist klar, dass es gegen Warberg deutlich schwerer wird als in der Vorwoche gegen Schlusslicht VfL Wittingen II.

„Warberg verfügt über eine junge Mannschaft, die auch gegen Teams aus dem oberen Tabellendrittel schon gute Ergebnisse erzielt hat“, sagt Grobe. Er erwartet deshalb ein enges Match. Zumal die Gastgeber auch am Sonntag ersatzgeschwächt in die Partie gehen.

Weiterhin fehlen wird der Langzeitverletzte Steffen Weigel. Zusätzlich muss Fabian Gerstung ersetzt werden. Besonders schwer wiegt der Ausfall von Tobias Brümmer. Mit ihm fehlt ein wurfgewaltiger Spieler aus dem Rückraum und ein sicherer Siebenmeter-Werfer.

Mit der Siebenmeter-Quote war Trainer Michael Nechanitzky in jüngster Vergangenheit gar nicht zufrieden. „Wir lassen zu viele Siebenmeter-Chancen aus und machen uns das Leben dadurch selbst schwer“, stellt auch Sigurt Grobe fest.

Nachdem Nils Zakravsky gegen Wittingen gleich mehrere Siebenmeter vergeben hat und Tobias Brümmer fehlt, muss sich Nechanitzky einen neuen Werfer aussuchen. Wieder an Bord ist Spielmacher Gerrit Büüs, der gegen Wittingen noch fehlte. Mit ihm wird das Spiel der Gastgeber variantenreicher.

jh/bt

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