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Außenseiter HSG Nord hat nichts zu verlieren

Jugendhandball Außenseiter HSG Nord hat nichts zu verlieren

Auf nach Halle. Dort findet am Sonntag die Endrunde um die norddeutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend statt. Mit am Start: die HSG Nord Edemissen.

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Außenspielerin Svenja Berkhoff (HSG Nord Edemissen) möchte auch im Halbfinale für Furore sorgen.

Quelle: bt

SV Union Halle-Neustadt – HSG Nord Edemissen. „Wir haben nichts zu verlieren. Mit dem Erreichen der Endrunde hat die Mannschaft schon etwas Großes erreicht“, sagt HSG-Coach Timo Liepelt. In der Partie gegen Gastgeber Halle-Neustadt sei sein Team klarer Außenseiter.

 

„Bei der Vorrunde in Oyten haben wir aber eindrucksvoll bewiesen, dass wir uns vor keinem Gegner verstecken müssen“, strahlt der HSG-Coach Optimismus aus. Vor allem die Art und Weise wie sich seine Riege präsentierte, hat ihm imponiert: Kämpferisch und mutig.

 

Durch die Erfolge vom vergangenen Wochenende ist das Selbstvertrauen noch einmal angewachsen. „Die Stimmung während der Trainingseinheiten in dieser Woche war erstklassig. Alle Akteurinnen haben hervorragend mitgezogen“, berichtet Liepelt. Der hat noch einmal am Abwehrverhalten mit seinen Jugendlichen gefeilt. Die Defensive wird am Sonntag besonders gefordert sein: Mit Loraine Hellriegel steht eine deutsche Jugendnationalspielerin im Kader von Halle. „Ihren Wirkungskreis müssen wir einschränken“, verrät Liepelt ein mögliches Erfolgsrezept. Zudem wurde das schnelle Spiel nach vorn trainiert.

 

Die Hoffnungen der Edemisser Fans liegen vor allem auf dem stark besetzten Rückraum mit Jessica Geier, Ivonne Krängel und Katharina Buchholz. „Sicherlich ist Halle nicht entgangen, wie überragend Ivonne Krängel in Oyten gespielt hat. Wir rechnen mit einer kurzen Deckung, werden darauf aber eingestellt sein“, meint Liepelt. Eine ganz wichtige Rolle in seinen Planungen nimmt auch Torfrau Frauke Kemmer ein, die mit ihren Paraden die Angreifer aus Halle zur Verzweiflung bringen soll.

 

Sollten die Jugendlichen aus Edemissen das Finale erreichen, wartet dort der Sieger der Partie aus der Begegnung TV Oyten gegen TSV Burgdorf. Gegen beide Teams hat die Liepelt-Sieben in dieser Saison schon gespielt. Überraschungen dürften also nicht zu erwarten sein.

 

Anders als in der vergangenen Saison nimmt nicht nur der norddeutsche Meister, sondern auch der Vizemeister an der deutschen Meisterschaft teil. „So weit wollen wir noch garnicht denken“, sagt Liepelt abschließend.

bt

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