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Auftakt geht daneben: BSC Clauen muss sich steigern

Bogensport Auftakt geht daneben: BSC Clauen muss sich steigern

Der Heimvorteil hat nichts genutzt: Nach dem ersten von vier Regionalliga-Wettkampftagen rangieren die Bogensportler des BSC Clauen auf dem vorletzten Rang. Positiv: Rang vier ist nur zwei Punkte entfernt.

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Trotz voller Konzentration reichte es für Christina Kreimeyer und den BSC nur zu zwei Siegen.

Quelle: bt

Auch ohne den erkrankten Tim Bewig fing es für die Gastgeber gut an. Das Auftaktmatch gegen den BSC Wendisch-Evern gewannen die Clauener mit 211:199. Im zweiten Vergleich blieb das Trio Michael Schönbach, Dennis Pielok und Gerhard Gefäller unter ihren Möglichkeiten. Die Folge: Gegen den BSC Nordheide verlor der Gastgeber mit 206:208. Auch die folgenden drei Begegnungen gegen Spitzenreiter NJK Hannover (209:216), Sagitto Delmenhorst (214:217) und SV Jeersdorf (202:220) verloren die Clauener. Bei denen setzte das Trainer-Duo Hartmut Kaune und Hartmut Kese auch Christina Kreimeyer und Knut Fritsche ein, die sich mit Dennis Pielok abwechselten.

Im vorletzten Vergleich des Tages trumpften die Gastgeber noch einmal auf. Die höher eingeschätzten Schützen des SV Klein Wesenberg besiegten sie mit 213:208. Zum Abschluss setzte es gegen den SV Querum II mit 200:211 die fünfte Niederlage des Tages.

„Wir hatten uns mehr vorgenommen. Meine Mannschaft war sehr nervös und konnte deshalb nicht an ihre Trainingsleistungen anknüpfen. Bis zum nächsten Wettkampftag in Neustadt müssen wir uns deutlich steigern“, sagte Kaune.

Stark ersatzgeschwächt musste die zweite Clauener Mannschaft zu ihrer Auftaktveranstaltung in der Verbandsliga A nach Bad Pyrmont reisen. Mit Sebastian Kese, Knut Fritsche, Bernd Meyer und Maike Gottwald standen nur vier Sportler zur Verfügung. „Die Mannschaft hat sich gut verkauft“, kommentierte Kaune den sechsten Rang. Besonders Sebastian Kese überzeugte nach längerer Pause. „Da er zuletzt aus beruflichen Gründen nicht so häufig trainieren konnte, haben wir ihn mit leichteren Wurfarmen schießen lassen.“ Schwerere Wurfarme lassen den Pfeil zwar gerader fliegen, es kostet aber auch mehr Kraft, den Bogen zu spannen.

In Mehrum war die Verbandsliga B zu Gast. Mit KKS Edemissen und Pfeil Broistedt waren auch zwei Peiner Vertreter am Start. Die Edemissener begannen stark und lagen zur Halbzeit hinter dem SV Posthausen und SV Meine auf Rang drei. Die Pfeile konnten nur einen Sieg mit 206:200 gegen den BSC Hildesheim einfahren. Im Duell gegen Edemissen setzte es eine 181:205-Niederlage.

Nach der Pause lief es für das KKS-Team mit Kerstin und Joachim Koch, Torben und Peter Henseler sowie Jürgen Harre nicht mehr so gut. Nur noch gegen den BSC Hildesheim gewannen sie 209:195. Anschließend folgten sechs Niederlagen, unter anderem auch knapp mit 193:195 gegen die Pfeile aus Broistedt, für die Carsten Hartmann, Michael Finke, Andreas Nicefor und Oliver Janeczko an die Schusslinie traten. Als Vorletzter befindet sich Edemissen ebenso wie Schlusslicht Broistedt in Abstiegsgefahr.

bt

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