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Aufsteiger Vallstedt setzt gegen die Grizzlys auf laute Fans

Volleyball-Regionalliga Aufsteiger Vallstedt setzt gegen die Grizzlys auf laute Fans

Bisher hat sich Aufsteiger Grün-Weiß Vallstedt in der Volleyball-Regionalliga sehr gut behauptet. Nach den ersten beiden Spielen hat das Team vier Punkte. Damit es diesen Samstag im Heimspiel gegen den TSV Giesen Grizzlys II noch mehr werden, appelliert der Aufsteiger an seine Fans: „Bringt alles mit, was Lärm macht.“

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Der Block der Vallstedter (weiß) hat bisher gut funktioniert.

Quelle: Isabell Massel

Vallstedt. Bisher hat sich Aufsteiger Grün-Weiß Vallstedt in der Volleyball-Regionalliga der Männer sehr gut behauptet. Nach den ersten beiden Spielen hat das Team vier Punkte – und hofft darauf, dass es diesen Samstag im Heimspiel noch mehr werden.

Grün-Weiß Vallstedt – TSV Giesen Grizzlys II (Samstag, 20 Uhr). In Vechta hatten die Vallstedter der Heimmannschaft zuletzt zwei Sätze – und damit einen Punkt für die Tabelle – abgerungen. Der Tiebreak endete knapp, da lag sogar ein weiterer Punkt drin, der den Aufsteiger auf Tabellenplatz zwei gebracht hätte.

Doch das klappte nicht, und so sind die Grün-Weißen Dritter – und empfangen nun den Tabellenvierten, der sein bisher einziges Spiel glatt gewonnen hat.

Die zweite Mannschaft des TSV Giesen hat ein niedriges Durchschnittsalter. 7 der 15 Spieler im Kader sind Jahrgang 1997 oder jünger. „Die Grizzlys wuseln in einer ziemlichen Geschwindigkeit am Netz hin- und her und haben die eine oder andere taktische Raffinesse bereits im Repertoire“, weiß GW-Spieler Arno Ringleb.

Die Vallstedter hoffen, dass Aufschläge und Block – wie bei den Satzgewinnen in Vechta – gut funktionieren. Und sie hoffen auf die Zuschauer. Eine imposante Kulisse kann dem Gegner die Nerven rauben. „Wir zählen daher auf jedes Dezibel“, sagt Ringleb und fordert die Zuschauer auf: „Bringt alles mit, was Lärm macht.“

Personell sind die Voraussetzungen bei den Gastgebern gut. Sie können auf einen fast vollständigen Kader zurückgreifen. Lediglich Fabian Regier ist verhindert.

Von Matthias Press

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