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Arminen verlangen Spitzenteam alles ab

Basketball Arminen verlangen Spitzenteam alles ab

Wacker gekämpft: Dank einer starken Leistung verloren Vöhrums Bezirksliga-Basketball nur haarscharf gegen den Tabellenzweiten, dem sie im Hinspiel noch klar 63:98 unterlegen waren. Eine Tiefschlaf-Phase machten Edemissens Korbjäger in Wolfenbüttel noch wett und kletterten auf Platz vier.

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Manuel Fischer setzt zum Korbleger an: Zehn Punkte gelangen dem Vöhrumer im Spiel gegen Union Salzgitter. Zum Sieg reichte es aber nicht, die Arminia verlor 64:68.

Quelle: im

Bezirksliga Männer

TSV Arminia Vöhrum – SV Union Salzgitter 64:68 (15:18, 28:36, 49:50). Aufsteiger Vöhrum bot dem Tabellenzweiten lange Paroli und musste sich nur knapp geschlagen geben. „Mit unser Leistung sind wir zufrieden, hatten wir das Hinspiel gegen die körperlich überlegenen Unioner doch mit 35 Punkten Unterschied verloren“, unterstrich Arminia-Spieler Christian Brahmann. Auch diesmal geriet der TSV früh mit 7:17 in Rückstand (8.), kämpfte sich aber immer besser in die Partie und ging nach dem Seitenwechsel im dritten Viertel sogar überraschend in Führung. Im Abschlussviertel zogen die Gäste dann noch einmal an und gewannen. „Wir haben uns aber gut präsentiert und wollen darauf für die schwierige Rückrunde aufbauen“, sagte Vöhrums Spielertrainer Holger Behrens.

Arminia: Iwanowski (21/2 Dreier), Radtke (11/1), Fischer (10/1), Meißner (10), Behrens (5), Brahmann (4), Koch (3).

SG Wolfenbüttel IV – TSV Edemissen 60:68 (24:10, 34:33, 47:50). Den Start verschliefen die Edemisser total, kämpften sich aber bravourös zurück und drehten die Partie noch. „Im dritten Viertel haben wir noch einmal einen drauf gelegt, sehr gut verteidigt und gute Pässe gespielt“, freute sich TSV-Basketball-Abteilungsleiter Ahmed Fahmy über den Sieg. Auffällig spielte Kevin Stannek, dem nicht nur zwölf Punkte gelangen. „Er hat auch zwei Granaten-Blocks gezeigt“, lobte Fahmy.

TSV: K. Stannek (12), Nordmeyer (28/1), Kowollik (5/1), Pape (13/1), C. Stannek (8/1), Mokrys (2).

Bezirksliga Frauen

TSV Arminia Vöhrum – SV Gifhorn 19:44 (2:10, 6:24, 14:27). Ohne ihre erkrankte Top-Scorerin Beate Kippe waren die Vöhrumerinnen chancenlos. „Uns fehlte somit eine in der Offensive präsente Center-Spielerin. Dadurch konnten wir kein Spielsystem umsetzten, um uns gegen die aggressive Gifhorner Zonenverteidigung durchzusetzen“, schilderte Arminia-Spielerin Helena Iwasinski.

Zudem seien die Distanzwürfe selten erfolgreich und die Freiwurfquote schwach gewesen. Nur einer von acht Versuchen saß.

Arminia: Beier (9), Morawiec (8), Iwasinski (2).

cm

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